Spieletest: Tom Clancy's Rainbow Six 3: Black Arrow für Xbox

Die Mitspieler reagieren auf diese Befehle sehr prompt und auch das autonome Verhalten bei Bedrohungssituationen ist mittlerweile fast tadellos. In sehr engen Gängen empfiehlt es sich jedoch, die Gruppe nicht gemeinsam eintreten zu lassen, um ein ausreichend großes Schussfeld zu haben.

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Im Spiel sind einige neue Waffen hinzu gekommen, so zum Beispiel das russische Scharfschützengewehr Dragunov SWDS und die halbautomatische PSG-1 von Heckler und Koch. Das .50-Gewehr ist zum Glück wieder aus dem Spiel entfernt worden, da es zumindest im Multiplayer-Modus einfach zu stark war und das Kräftegleichgewicht zu stark verschob.

Screenshot #3
Screenshot #3
Das Leveldesign ist hervorragend gelungen - neben vielen ansprechenden Orten wurde auch für die passende Geräuschkulisse gesorgt und auch die Zurufe sowohl der eigenen und der gegnerischen Partei sind klar verständlich und atmosphärisch dicht. Eine Musikuntermalung fehlt fast vollständig, wird aber auch nicht vermisst.

An der Grafik, die gegenüber dem Vorgänger nur leicht modifiziert wurde, gibt es nichts auszusetzen. Zwar ist sie damit nicht mehr auf dem neuesten Stand der Entwicklung, doch wie gehabt sind die Texturen detailliert und scharf gezeichnet und die Spielerfiguren sehr aufwendig und realitätsgetreu umgesetzt worden. Auch die Animationen spielen sich auf einem sehr hohen Niveau ab, was gerade dem Realismusgrad sehr zuträglich ist.

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