Hitachi, Toshiba und Matsushita gründen Panel-Joint-Venture

Neue Produktionskapazitäten für steigende LCD-Fernseher-Nachfrage

Hitachi, Toshiba und Matsushita haben sich grundsätzlich darüber verständigt, ein Joint Venture zur Herstellung und den Vertrieb von LCD-Panels für Fernseher zu gründen. Das Joint Venture, für das es noch keinen Namen gibt, soll nach den Plänen im Januar 2005 seinen Betrieb aufnehmen.

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Im Rahmen des gemeinsamen Unterfangens soll eine Produktionslinie für IPS-TFT-Panels in der Hitachi-Fabrik im japanischen Mobara entstehen, die die Massenproduktion im April 2007 aufnehmen und die in der Höchstauslastung das Äquivalent von 2,5 Millionen 32-Zoll-LCD-Fernsehern pro Jahr ausstoßen soll. Die Investitionen werden auf 110 Milliarden Yen (827,7 Millionen Euro) geschätzt. Wenngleich Hitachi, Toshiba und Matsushita die Mehrheit an dem Unternehmen halten werden, sollen auch noch andere Hersteller und Lieferanten beteiligt werden. Zuvor schlossen sich Anfang 2002 schon Toshiba und Matsushita im LCD-Geschäft zusammen.

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Die Joint-Venture-Betreiberfirmen rechnen vor, dass es 2003 einen weltweiten Bedarf von 3 Millionen LCD-Fernsehern gab, der sich bis 2006 verfünfachen soll.

In-Plane-Switching (IPS) ist eine Systemvariante von LC-Displays. Bei IPS-Panels sind beide Elektroden auf einer Seite der Anzeige in einer Ebene, parallel zur Displayoberfläche angebracht. Dadurch ist die Herstellung einfacher und der Betrachtungswinkel vergrößert sich. Das System S-IPS ist eine Weiterentwicklung vom herkömmlichen IPS-Verfahren. Hierbei sind die Pixel zweigeteilt und gegeneinander gekippt angeordnet. Im Grunde wird dadurch die Blickwinkelabhängigkeit gemittelt, woraus eine höhere Farbstabilität folgen soll.

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