Sony: Klassisches Mittelklassemodell mit 7,2 Megapixeln
Die Lichtempfindlichkeit kann manuell oder automatisch im Wertebereich zwischen ISO 100 und 800 eingestellt werden. Neben der Programm-, Blenden- und Zeitautomatik besitzt die Kamera auch einen manuellen Modus zur Einstellung sämtlicher Parameter.

Sony Cyber-shot DSC-V3
Die Kamera erlaubt Serienbildaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2,5
Bildern pro Sekunde bei 8 Bildern in Folge. Und auch im Videobereich ist sie
gegenüber ihrer Vorgängerin deutlich leistungsfähiger geworden. Die V3 nimmt nun bei 640 x 480 Pixel Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton auf. Dafür muss man für diesen Modus allerdings Memory-Stick-Pro-Medien verwenden.
Die Sony Cyber-shot DSC-V3 speichert auf Memory Stick (auch Pro) und anders als die Vorgängerin erfreulicherweise auch auf Compact Flash (TypI) in den Formaten JPEG, TIFF und unkomprimiertem RAW. Neben einem USB-2.0-Anschluss gibt es noch einen Fernsehausgang zum Betrachten der Bilder auf einem angeschlossenen Fernsehgerät. Der Lithium-Ionen-Akku soll im Schnitt für 300 Bilder gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss.
Die Kamera misst 119,8 x 72 x 63 mm und wiegt 360 Gramm. Damit ist sie etwas länger und vor allem deutlich schwerer geworden als ihre Vorgängerin, die nur 290 Gramm auf die Waage brachte. Die Sony Cyber-shot DSC-V3 soll ab Mitte Oktober für 750,- Euro erhältlich sein.
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ehm es gibt nen netten test zu den flash karten! da is die schnellste CF1 karten nur beim...
dafür hat man immer noch Memory Stick
ich bin mir nicht ganz sicher aber: scheiterts bei den CFs nicht an der übertragungsrate?
Videoaufnahmen auf CompactFlash funktionieren schon, nur nicht in VGA mit 30 Bildern/sec...