Abo
  • Services:

Lindy stellt Kombi-Karten mit USB 2.0, FireWire und SATA vor

Laufwerksgehäuse für USB FireWire und SATA mit 3,5 und 5,25 Zoll vorgestellt

Lindy bringt PCI- und PCMCIA-Karten sowie Laufwerksgehäuse mit USB 2.0, 1394a und 1394b (FireWire 400/800) sowie SATA-Ports auf den Markt. Damit sollen sich ältere Systeme mit den aktuellen Schnittstellen nachrüsten lassen. Die Gehäuse gibt es dabei sowohl im 3,5- als auch auch im 5,25-Zoll-Format.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem PCI-Host-Adapter kann der Benutzer einen PC um moderne Serial-ATA-, FireWire- und USB-2.0-Schnittstellen erweitern. Die Karten unterstützen aktuelle und auch ältere PCI-Slots mit 3,3 und 5 Volt sowie 33/66-MHz-Interface bis zur PCI-Spezifikation 2.2. Je nach Variante verfügen die Karten über bis zu fünf USB-2.0-Ports, bis zu drei FireWire-Anschlüsse oder vier interne und auch externe Serial-ATA-Ports. Treiber werden für Windows-Versionen von 98SE bis XP mitgeliefert.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Bad Mergentheim
  2. Hannoversche Informationstechnologien AöR, Hannover

Der SATA Controller ist kompatibel zur aktuellen Serial-ATA-1.0a-Spezifikation mit Datentransferraten bis zu 1,5 GBit pro Sekunde und Port. Die Ports besitzen unabhängige 256-Byte-FIFOs pro Serial-ATA-Kanal und unterstützen RAID Level 0 und 1 (Mirror und Stripe).

Die neuen CardBus- bzw. PCMCIA-Adapter von Lindy gibt es von nun an als USB-2.0- und 1394a-(FireWire-)Version mit jeweils drei Ports sowie als SATA-Version mit 2 Ports. Auch eine Mix-Variante haben die Mannheimer im Angebot. Dort vereint findet der Käufer sowohl zwei USB-2.0- als auch zwei unterschiedliche FireWire-Anschlüsse (6- und 4-polig). Da alle Ports fest auf der Karte integriert sind, verschwinden die Karten nicht komplett im Notebook. Geeignet sind alle PCMCIA-Adapter für Notebooks mit CardBus-PCMCIA-Slot (CardBus 32Bit Typ II), nicht aber alte 16-Bit-Typ-I-Slots. Es werden Notebooks mit den Betriebssystemen Windows 98SE/ME/2000 und Windows XP unterstützt.

Um die PCMCIA-Schnittstelle nicht mit zu starkem Strombedarf zu belasten, verfügen die USB- und FireWire-Adapter über einen Anschluss je nach Modell für ein optionales 5- bzw. 12-V-Netzteil. Damit können dann auch mehrere stromhungrige Geräte gleichzeitig betrieben werden, ohne Notebook-Akku, -Schnittstelle und Netzteil zu strapazieren.

Die SATA-Versionen der Card-Bus-Adapter verfügen über zwei Dual-High-Speed-Serial-ATA-Interface-Ports und sind kompatibel zur Serial-ATA-1.0a-Spezifikation. Sie besitzen wie auch die PCI-Karten unabhängige 256-Byte-FIFOs pro SATA-Kanal und sind zum Anschluss von bis zu zwei externen SATA-Laufwerksgehäusen mit SATA-1,5-GBit-Schnittstelle konzipiert.

Passend zu den PCI-Karten und PCMCIA-Adaptern bietet Lindy externe Laufwerksgehäuse zum Anschluss per SATA, USB und FireWire. Rutschfeste Silikongummifüße und interne weiche Silikongummipuffer sollen eingebaute Festplatten gegen Stöße, Schläge und Vibrationen schützen. Zudem ist ein leiser Ventilator integriert. Die Gehäuse sind dabei kaum größer als die Festplatte selbst und verfügen je nach Ausführung über einen Ein-/Ausschalter. Die Version für 5,25-Zoll-Geräte kann neben Festplatten auch CD/DVD-Laufwerke oder Brenner sowie MO- oder ZIP-Laufwerke aufnehmen. Bis auf die reine SATA-Variante sind die Gehäuse mit IDE-Platten bis zu ATA/133 bestückbar.

Die PCI-Karte kostet als 5-Port-Combo-Karte (SATA und FireWire) und als 7-Port-Combo-Karte (SATA und USB 2.0) je 64,95 Euro, die 9-Port-Combo-Karte (SATA, USB 2.0 und FireWire) 94,95 Euro. Die PCMCIA-Adapter kosten als USB-2.0- und FireWire-Version jeweils 48,95 Euro, als SATA-Version 58,95 Euro und als Kombination (USB und FireWire) 79,95 Euro.

Gehäuse sind ab 59,95 Euro zu haben (SATA-Laufwerksgehäuse 3,5 Zoll für SATA-Festplatten). Für 99,99 Euro erhält der Käufer die USB-2.0-/FireWire- bzw. die USB-2.0/SATA-Gehäuseversion. Benötigt er FireWire 400/800, kostet die entsprechende Combo-Version mit USB 2.0 169,95 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. ab 399€
  3. 119,90€

KoLuMbInE 26. Aug 2004

also am preis würde ich jetzt auch nix aussetzen. das steht mal in relation. aber was...

neinnein 26. Aug 2004

Wenn ich eigentlich einen "guten" PC aufrüsten will, der ansonsten tadellos arbeitet aber...

jaja 26. Aug 2004

Wenn ich eigentlich einen "alten" PC aufrüsten will, werde ich mir für knapp 100 Teuros...

M. 26. Aug 2004

Nette Idee, nur wird der Einsatz von SATA + FireWire oder USB2.0 schnell an der...

Nerd. 26. Aug 2004

*schreit mal* Des heisst nicht Ventilator, sondern Lüfter ;) Jetzt gehts mir wieder...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
Desktops
Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
  2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
  3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

Xilinx-CEO Victor Peng im Interview: Wir sind überall
Xilinx-CEO Victor Peng im Interview
"Wir sind überall"

Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Ein Interview von Marc Sauter

  1. Versal-FPGAs Xilinx macht Nvidia das AI-Geschäft streitig
  2. Project Everest Xilinx bringt ersten FPGA mit 7-nm-Technik

    •  /