SnapperMail 2.0 für PalmOS erhält IMAP-Unterstützung

E-Mail-Client wird nun in vier unterschiedlichen Ausbaustufen angeboten

Der E-Mail-Client SnapperMail für PalmOS wird ab sofort in der Version 2.0 angeboten und erhält damit die bereits Anfang 2003 angekündigte IMAP-Unterstützung. Allerdings gilt dies nur für die Unternehmensausführung der Software, während die übrigen Versionen darauf verzichten müssen. Lediglich die Premier-Version erhielt zusätzlich zur Unternehmensvariante mit der Speicherkartenunterstützung eine größere Neuerung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die IMAP-Unterstützung von SnapperMail 2.0 Enterprise verwaltet eine beliebige Anzahl an Unterverzeichnissen, so dass beliebige IMAP-Verzeichnisse damit bearbeitet werden können. Um den E-Mail-Zugriff zu beschleunigen, kann man SnapperMail so konfigurieren, dass Mitteilungen nur innerhalb eines zu definierenden Zeitraums synchronisiert werden, was den kompletten Datenaustausch eines E-Mail-Postfaches erspart.

Mit der Funktion "Ghost Messages" werden Nachrichten, die nicht mehr auf dem IMAP-Server residieren, auf dem mobilen Begleiter als Verweis behalten. Somit können Nutzer auf ältere E-Mails verweisen, auch wenn diese nicht mehr innerhalb des oben genannten Zeitfensters liegen. Für verbesserte Sicherheitsfunktionen erhielt die Software eine SSL-Unterstützung und kann auch über VPN-Clients genutzt werden, wozu eine Demo-Version von MergicVPN der Software beiliegt.

Die Unternehmensausführung sowie die Premier-Version von SnapperMail 2.0 erhielt zudem eine Unterstützung von Speicherkarten, um zumindest alte Nachrichten auf Speicherkarten ablegen zu können. Somit kann also nur dem Papierkorb ein externer Speicherbereich zugewiesen werden, wo gelöschte Nachrichten gesammelt werden. Mit dieser Funktion will man ermöglichen, auch alte Nachrichten auf dem mobilen Begleiter zu haben, ohne mit dem gesamten Datenbestand den RAM-Speicher des betreffenden Gerätes zu belegen.

SnapperMail 2.0 ist ab sofort für PalmOS-Geräte erhältlich. In der Lite-Ausführung kostet die Software 29,95 US-Dollar, die Standard-Version liegt im Preis bei 39,95 US-Dollar, während für die Premier-Edition 49,95 US-Dollar anfallen. Am oberen Ende der Preisskala liegt die Enterprise-Version mit einem Preis von 59,95 US-Dollar. Der Hersteller bietet kostenpflichtige Upgrades auf SnapperMail 2.0 an, die je nach Ausgangs- und Zielversion unterschiedlich teuer sind, was eine übersichtliche Tabelle erläutert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /