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OpenOffice.org 2.0 erhält vollständige Datenbankfunktionen

Mit der neuen Widget-Darstellung in OpenOffice.org 2.0 passt sich die Oberfläche der Office-Suite selbsttätig den gewählten Desktopeinstellungen an. Der Funktionsleiste spendierten die Entwickler ein neues Zoom-Icon, so dass sich der Darstellungsmaßstab nun einfacher ändern lässt. Außerdem kamen weitere Icons hinzu, etwa für die Druckvorschau und den Dateiversand als E-Mail, wofür die Listenbox mit den zuletzt geöffneten Dateien verschwand, die sich auf Wunsch aber wieder zuschalten lässt.

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In OpenOffice.org 2.0 sitzt die Werkzeugleiste nun nicht mehr links am Bildrand, sondern residiert am unteren Bildschirmrand und lässt sich bequem mit der Maus verschieben. Deutlicher zu erkennen sind nun Icons mit Untermenüs, die einen kleinen Pfeil zur Erkennung tragen und sich leichter öffnen lassen.

Auch am Setup für die Installation wurde Hand angelegt, so dass darüber eine Netzwerkinstallation und eine Installation für normale Nutzer möglich ist. Bei einer normalen Installation wird dann eine Netzwerk-Variante eingespielt, während die benutzerdefinierte Installation sowie das Anlegen anwenderspezifischer Daten beim ersten Applikationsaufruf erfolgt. Auf Grund von Lizenzbestimmungen wird leider eine deutsche Rechtschreibprüfung samt Silbentrennung und Thesaurus weiterhin nicht gleich bei der Installation eingespielt werden können, so dass dafür das in die Software integrierte Script herhalten muss, das seit der Version 1.1.1 in OpenOffice.org enthalten ist. Voraussichtlich wird auch die Installation der Datenbank HSqlDB in einem zweiten Schritt erfolgen.

Optionen
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Weitere Änderungen in OpenOffice.org 2.0 beziehen sich direkt auf die einzelnen Applikationen. So erhielt die Textverarbeitung Writer die neue Formatierungsoption "versteckt", um bestimmte Textteile in einem Dokument zu verbergen. Eine neue Infobox zeigt die gezählten Wörter eines markierten Bereichs oder vom gesamten Dokument. Zudem wurden die Tabellenfunktionen ergänzt, die nun eine Verschachtelung kennen, indem eine Tabellenzelle wiederum eine Tabelle enthalten kann. In Tabellenzellen selbst sind Nummerierungen sowie Aufzählungen möglich und es können Seitenumbrüche definiert werden.

In der Tabellenkalkulation Calc wurde die Zeilenanzahl auf 65.000 erhöht, womit sich die Kompatibilität zu Microsofts Excel verbessert. Kleinere Änderungen erfuhren die Komponenten Datenpilot und der Szenario-Manager sowie die automatische Zahlenerkennung bei der Eingabe.

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mat 04. Okt 2005

Aber dafür soll man doch auch nicht OO-Impress nehmen, sondern OO-Draw!

Happy Day 18. Feb 2005

Falsch: Erst müssen die Entwickler ihre Portierungsabsicht mal "nach außen...

Splash 14. Feb 2005

Hab auch überlegt, ob ich irgendein Layoutprogramm nutzen soll, aber da muss man sich ja...

mtb 12. Dez 2004

Hallo Es ist möglich eigene DB in OO zu erstellen. Das beschränkt sich jedoch auf...

Hallo 25. Nov 2004

noch NIE linux verwendet, sollte es heißen.


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