Spieletest: Catwoman - Katzen-Action zum Film

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Am schwersten wiegt aber sicherlich die Tatsache, dass die Entwickler gar nicht erst versucht haben, so etwas wie einen stringenten Spannungsfaden einzubauen. Die Hintergrundgeschichte bleibt seltsam verworren und wird auch immer eher nebenbei erzählt, die jeweiligen Level-Aufgaben wiederholen sich ständig und bieten praktisch keine Abwechslung. Da passt die plumpe Sprachausgabe ganz hervorragend - die schon bald nervenden Plattitüden der Hauptdarstellerin sind nur ein weiterer Grund dafür, warum man mit dieser Frau nicht allzu viel Zeit verbringen will.

Screenshot #3
Catwoman ist für die Xbox, die PlayStation 2 und den Gamecube erhältlich, wobei sich diese Versionen kaum voneinander unterscheiden. Zudem gibt es das Spiel auch für den PC und den GBA, allerdings lagen uns diese Versionen nicht zum Test vor.
Fazit:
Technisch gehört Catwoman sicherlich nicht zu den schlechtesten Spielumsetzungen großer Leinwandvorlagen, dem Titel mangelt es aber ganz erheblich an Inspiration - schnell kehrt Langweile ein, die auch nicht wieder verfliegen will. Die beständigen Kameraprobleme sorgen zudem für viel Frust und machen das Spiel selbst für Fans zu einer kaum empfehlenswerten Angelegenheit.
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geht aber auch anders herum, Wing Comander (ok, sooo absolut schlecht war der netmal ;o...
Moment was ist denn mit dem Kübelbwürg Streifen? Obwohl das als Film zu werten, hast...
Film gut oder schlecht, is doch völlig egal, die Halle Berry in Lack und Leder das is was...
So mies ist der Film gar nicht... fand ihn zumindest deutlich besser als Spiderman...