Minox bringt winzige 4- und 6-Megapixel-Kameras heraus
Der Weißabgleich kann durch automatische, manuelle oder durch einige für bestimmte Lichtsituationen geeignete Einstellungen vorgenommen werden. Das Gerät ist mit einem kleinen Automatikblitz mit einer maximalen Reichweite von 3 Metern ausgestattet. Die Empfindlichkeit entspricht ISO 50, 100 und 200. Neben einem Selbstauslöser gibt es als Besonderheit einen Intervallauslöser, der wahlweise alle 1, 3, 10 oder 60 Minuten ein Bild macht. Die Aufzeichnung erfolgt wahlweise als JPEG oder in der höchsten Auflösung auch als TIFF. Filmaufnahmen inkl. Ton sind mit 320 x 240 bsi 15 fps möglich, solange der Speicherplatz auf der Karte ausreicht.
Die Kamera arbeitet mit SD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 512 MByte. Die USB-1.1-Schnittstelle der Minox DC 6311 sorgt für die Übertragung der Bilddateien auf den Computer. Dazu kommt ein TV-Ausgang.
Die Minox DC 6311 misst 94 x 35 x 63 mm und wiegt ca. 180 Gramm. Im Lieferumfang enthalten sind ein Li-Ionen-Akku, SD-Karte (32 MByte), eine Tasche und ein Trageriemen sowie Kabel und Treiber. Die Kamera soll ab September für ungefähr 430,- Euro erhältlich sein.
Die Verschlusszeiten sind mit 1/2 bis 1/1.000 Sekunde deutlich eingeschränkter als bei der Minox DC 6311, während die Lichtempfindlichkeit mit ISO 50, 100 und 200 gleich ist. Hier ist auch keine Intervallaufnahme oder das Speichern in TIFF möglich. Die Kamera speichert ebenfalls auf SD-Karten und nimmt mit 320 x 240 Pixel und 15 fps Filme auf. Die Minox DC 4211 soll im September 2004 für ungefähr 350,- Euro in den Handel kommen.