• IT-Karriere:
  • Services:

Macromedia Flex: Entwicklungsumgebung für Progger-Flash

IDE für Macromedia Flex

Macromedia hat die Verfügbarkeit der neuen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) Flex Builder angekündigt. Sie enthält alle Funktionen von Macromedia Dreamweaver und soll die Arbeit mit dem Presentation Server Macromedia Flex optimieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Flex stellt eine standardbasierte, textorientierte Programmiermethodologie, vorgefertigte Code-Bausteine sowie eine Server-Laufzeitumgebung für den weit verbreiteten FlashPlayer als Client zur Verfügung. Entwickler von Business-Anwendungen sollen so auf existierende Werkzeuge und Designvorlagen sowie auf die vorhandene Infrastruktur zurückgreifen können.

Stellenmarkt
  1. finanzen.de, Berlin
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Hamburg

"Mit Macromedia Flex kann eine neue Generation von Unternehmensanwendungen entwickelt werden, die eindrucksvoll die Grenzen des bisher Möglichen überschreiten", sagte David Mendels, Senior Vice President von Macromedia in San Francisco. Dies gelte sowohl für die Benutzeroberflächen als auch für den Workflow während der Entwicklung. So sind mit Hilfe des Werkzeugs bereits eine Reihe von effizienteren und anwenderfreundlicheren Schnittstellen für strategische Unternehmensanwendungen geschaffen worden - wie zum Beispiel das Customer Relationship Management (CRM) oder das Enterprise Resource Planning (ERP).

Um die Verbreitung von Macromedia Flex zu forcieren, hat Macromedia seine Flex-Produktlinie nun um eine eigene IDE erweitert. Zu den Features der Entwicklungsumgebung gehören unter anderem eine Design-Sicht für das visuelle Interface-Layout, ein MXML- und ActionScript-Codeeditor sowie Debugging-Möglichkeiten.

Flex Builder ist nur auf Englisch erhältlich und steht auch nur in einer Windows-Version zur Verfügung. Künftig ist die IDE Teil des Macromedia Flex Presentation Servers. Dieser soll auf CPU-Basis in Zweierschritten angeboten werden und kostet pro CPU unter 6.000,- Euro. Das Basis-Paket umfasst zwei CPUs, einen Support-Vertrag für ein Jahr mit unbegrenzter elektronischer Unterstützung und fünf Lizenzen des Dreamweaver-basierten Entwicklungstools Flex Builder zu einem Gesamtpreis von 14.400,- Euro.

Die im Basispaket enthaltene Software-Wartung (inkl. Produkt-Upgrades und -Aktualisierungen) kostet 20 Prozent des Lizenzpreises pro Jahr. Die CPUs dürfen auch auf zwei getrennten 1-CPU-Servern für das gleiche Projekt verwendet werden. Flex ist ausschließlich über das Macromedia-Volumenlizenzprogramm (MVLP) zu erwerben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

moron 24. Aug 2004

:D Guter Witz :D

m00n 24. Aug 2004

naja vielleicht mal über die sinnvolle Nutzung nachdenken, mi html und javascript kann...

moron 24. Aug 2004

Stimmt, dieser zappelige Werbemuell mit seinen fetten Rich Clients ist deutlich der...

m00n 24. Aug 2004

Preislich fällt Flex im Vergleich nicht einmal aus dem Rahmen. Andere Produkte die in der...

moron 24. Aug 2004

Noch Fragen? Damit bleibt dieses Zeug hoffentlich da wo es hingehoert, bei den...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Film: Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten
Film
Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten

Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter.
Von Peter Osteried

  1. Alien Im Weltall hört dich keiner schreien
  2. Terminator: Dark Fate Die einzig wahre Fortsetzung eines Klassikers?
  3. Gemini Man Überflüssiges Klonexperiment

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /