Abo
  • Services:

Online-Strafanzeigen in NRW ein Erfolg

6.000 Online-Strafanzeigen in den ersten sechs Monaten

NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens hat einen Zwischenstand zum Verfahren "Online-Strafanzeigen" gegeben. Demnach erstatteten rund 6.000 Mal Menschen Strafanzeige über www.polizei.nrw.de. Diesen Service hatte die Polizei im März 2004 neu eingerichtet.

Artikel veröffentlicht am ,

Jede dritte Online-Anzeige wäre ohne Hilfe des Internets nicht gestellt worden. "Wir erfahren so von mehr Straftaten. Das ist ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Kriminalität", betonte Behrens. Das in Nordrhein-Westfalen entwickelte Verfahren sei bundesweit beispielgebend.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH', Dornach
  2. SHW Automotive GmbH, Aalen, Bad Schussenried

Die Zahl der Online-Anzeigen steigt seit Öffnung des Internet-Portals stetig. Angezeigt wurden Alltagsdelikte, das sind Straftaten wie Diebstähle, Körperverletzungen oder auch Verkehrsdelikte. Von der Möglichkeit, über das Internet Kontakt zur Polizei aufzunehmen, erfuhr knapp die Hälfte der Betroffenen aus dem Netz selbst. Für die meisten war die Online-Anzeige einfacher, als persönlich zur Polizeiwache zu gehen. "Das Internet ist auch bei der Polizei die Zukunft", erklärte der Innenminister.

Das System gibt jedem Anzeigenerstatter nach dem Ausfüllen und Versenden des Formulars einen Hinweis auf die zuständige Polizeidienststelle. Von dort aus wird per E-Mail der Eingang bestätigt und die sachbearbeitende Dienststelle mitgeteilt. So besteht jederzeit die Möglichkeit, mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt aufzunehmen. "Es ist wichtig, die Online-Anzeige genau auszufüllen, um dann auch für Rückfragen der Polizei erreichbar zu sein", erläuterte Behrens.

Einen direkten Notruf an die Polizei kann das System jedoch nicht ersetzen. Sofortige Hilfe ist weiterhin nur über die Notrufnummer 110 gewährleistet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

fh 06. Sep 2004

Na endlich! Jeder, der mir 'ne Spam schickt, wird automatisch dort angezeigt! :-) Gibt's...

Spätlese 24. Aug 2004

Irgendwie auch auffällig, wie viele von euch von Rentnern oder vergleichbarem Volk...

Soldat 24. Aug 2004

Ich sage: Lieber die Russen auf dem Dachboden als die Amis im Keller. Die Russen sind nun...

Master-Yoda 24. Aug 2004

Und mit welchem Recht entscheiden Inkompetente Trottel über Recht und Unrecht? zB...

Fjury 24. Aug 2004

Bravo! Endlich mal jemand, der auch den Vorteil erkennt, den dass Absenken der...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 3 und Pixel 3 XL - Hands on

Google hat die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt. Das Pixel 3 und das Pixel 3 XL haben vor allem Verbesserungen bei den Kamerafunktionen erhalten. Anfang November kommen beide Geräte zu Preisen ab 850 Euro auf den Markt.

Google Pixel 3 und Pixel 3 XL - Hands on Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
    Campusnetze
    Das teure Versäumnis der Telekom

    Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
    2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
    3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

      •  /