Rückrufaktion für Akkus von Apples 15-Zoll-G4-PowerBook

Nur bestimmte Seriennummern betroffen

In den USA hat Apple zusammen mit der U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) und anderen Organisationen eine Rückrufaktion für einige Lithium-Ionen- Akkus für 15-Zoll-G4-PowerBooks gestartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die betroffenen Geräte wurden in der Zeit vom Januar 2004 bis August 2004 weltweit verkauft. Die Akkus wurden von LG Chem in Südkorea gefertigt.

Stellenmarkt
  1. Consultant SAP Grantor (m/w/d)
    IKOR GmbH, deutschlandweit
  2. IT Administrator (m/w/d)
    Hays AG, Leipzig
Detailsuche

Die betroffenen Akkus können sich beim Aufladen überhitzen und Brände verursachen. Apple erhielt bis jetzt vier Hinweise von sich überhitzenden Akkus. Es gab zum Glück keine Verletzten. Apple bittet die betroffenen Anwender, von der Benutzung der Akkus ab sofort abzusehen und eine kostenlose Ersatzbatterie zu bestellen. Andere Akkus von Powerbooks oder iBooks sind nicht betroffen.

Identifizierung des 15-Zoll-G5-Powerbook-Akkus
Identifizierung des 15-Zoll-G5-Powerbook-Akkus

Um seinen Akku zu überprüfen, muss man sich die Seriennummer ansehen. Die betroffenen Geräte haben die Gerätenummer A1045 und Seriennummern, die mit HQ404, HQ405, HQ406, HQ407 oder HQ408 beginnen. Die Nummern befinden sich auf einem Aufkleber auf der Rückseite der Akkus und können nur gesehen werden, wenn man die Akkus aus dem Rechner herausnimmt.

Zum Umtausch sollte man sich mit Apple oder dem jeweiligen Händler in Verbindung setzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


_ 30. Aug 2004

es gibt wirklich leute die aus völlig nichtigem anlass anfangen leute anzupissen. aber...

Angel 23. Aug 2004

Ich bin maennlich, volljaehrig und kann ueber solche pubertaeren Sprueche wie von...

gang|bang 22. Aug 2004

Daher haben Sie sich auch mal flux diesen inspirierten Nickname gegeben meine Dame? Ich...

Angel 22. Aug 2004

nt



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  2. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  3. Beschäftigte: Microsoft wird Prämien und Aktienoptionen stark erhöhen
    Beschäftigte
    Microsoft wird Prämien und Aktienoptionen stark erhöhen

    Microsoft muss, um seine Experten zu halten, deutlich mehr für Prämien und Aktienoptionen ausgeben. Meta hatte einigen das doppelte Gehalt geboten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /