Händler: Apple-Produkte derzeit nur schlecht erhältlich

Verfügbarkeit im Apple Store und bei den Händlern gibt sich nichts

Apple hat derzeit offenbar erhebliche Lieferschwierigkeiten, wie aus einem Interview hervorgeht, das Macnews.de mit einem Apple-Händler geführt hat. Das auf Grund seiner Brisanz anonym veröffentlichte Interview gibt zudem einen Einblick in die Gefühlslage von Apple-Händlern in Bezug auf Apples eigenen Online-Shop.

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Die Lieferbarkeit aller Apple-Produkte soll dem Interview-Partner zufolge seit Ende Juli/Anfang August 2004 katastrophal sein. Fast die gesamte Produktpalette sei kaum verfügbar; zwar liefere Apple die meisten Produkte aus, aber angesichts der Nachfrage in viel zu geringen Stückzahlen.

Über die Gründe der schlechten Verfügbarkeit wurden keine Mutmaßungen angestellt. Beim iMac ist aufgrund eines Modellwechsels im dritten Quartal 2004 der Umstand für die Lieferengpässe bekannt und auch von Apple offiziell bestätigt, bei anderen Produkten kann man nur über eine unerwartet hohe Nachfrage spekulieren, die wohl Apples Ausstoßmengen überfordert.

Es ist allerdings nicht so, dass Apple die schlecht verfügbaren Produkte für seinen eigenen Apple Online Store bevorrate - auch dort sind die Produkte kaum zu bekommen. Nach Einschätzung des Händlers wäre Apple auch nicht in der Lage, auf dem hiesigen Markt ohne Vor-Ort-Präsenzen durch die Händlerschaft zu bestehen. Selbst Apple-eigene Geschäfte wären hier zu Lande keine Gefahr, so der Händler, da der Markt auch in der Fläche bedient werden müsse.

Das vollständige Interview zum Thema "Apple-Handel auf dem Trockenen" findet sich bei macnews.de.

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