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Cornice wehrt sich gegen Patentverletzungsvorwürfe

Mini-Festplattentechnologie im Visier. Der US-Festplattenhersteller Cornice wehrt sich gegen die Klage von Seagate, in der unterstellt wird, das Unternehmen habe Patente von Seagate bei der Entwicklung und Produktion seiner Mini-Festplatten verletzt.
/ Andreas Donath
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Cornice reichte nun vor dem US-Bezirksgericht in Delaware eine Gegenklage gegen die von Seagate im Juni 2004 erhobenen Vorwürfe ein. Die Seagate-Patente seien ungültig, nicht einklagbar und würden von Cornice auch nicht verletzt. Cornice bezichtigt Seagate darüber hinaus des unlauteren Wettbewerbs und unerlaubter Handlungen und fordert deshalb nach US-Bundesstaatenrecht Schadensersatz.

Seagate wirft Cornice vor, sechs US-Patente verletzt zu haben, die Seagate gehören. Ähnliche Vorwürfe kommen auch von Western Digital, die ebenfalls Klage gegen Cornice eingereicht haben. Beide Unternehmen verlangen von Cornice die Einstellung der Herstellung und des Vertriebs von Produkten, in denen die patentgeschützten Techniken verwendet werden. Zudem soll Cornice Schadensersatz zahlen.


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