Verzögert sich Sonys Spiele-Handheld weiter?

PlayStation Portable nicht vor dem zweiten Quartal 2005 in den USA und Europa

Sonys Spiele-Handheld PSP soll eigentlich im Frühjahr 2005 in Nordamerika und auch Europa auf den Markt kommen. Doch offenbar könnte sich der Verkaufsstart der Konsole weiter verzögern, berichtet CNN Money unter Berufung auf Activision-Chef Bobby Kotick.

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Kotick habe gegenüber Investoren angekündigt, er erwartet den Start des PSP nicht vor dem zweiten Quartal 2005. Sony dementiert aber weitere Verzögerungen bei der Einführung des PSP gegenüber CNN Money. In Japan soll das Gerät weiterhin zum Weihnachtsgeschäft 2004 auf den Markt kommen.

Auch ist unklar, zu welchem Preis das Gerät auf den Markt kommen soll. CNN Money spricht unter Berufung auf Analysten von einem Preis zwischen 199,- und 349,- US-Dollar, Atari-Chef Bruno Bonnell hatte im Juni aber Gerüchte genährt, die PSP könne auch rund 500,- US-Dollar kosten.

Die PSP wird einen 16:9-Bildschirm mit 480 x 272 Pixeln beinhalten und unter anderem WLAN-fähig sein. Außerdem ist eine Infrarot-Sende-Empfangseinheit eingebaut. Der Hautspeicher der Spielekonsole soll bei 32 MByte und der eingebaute DRAM-Speicher bei 4 MByte liegen. Als Speichermedium kommen so genannte UMD-Discs zum Einsatz, die im Durchmesser 60 mm messen und bis zu 1,8 GByte Daten speichern können. Sie sollen außer Spielen auch andere digitale Unterhaltungsmedien wie Musikvideos, Filme und Sportprogramme beinhalten.

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