Lindows sagt Börsengang ab
Schlechte Marktbedingungen verhindern Börsengang
Während Googles Börsengang ins Stottern gerät und der Ausgabepreis der Aktien deutlich gesenkt werden musste, geht man bei Lindows noch einen Schritt weiter und bläst den eigenen Börsengang ganz ab. Schuld seien die aktuellen Marktbedingungen.
So ganz von der Idee des Börsengangs will man sich bei Lindows aber nicht verabschieden, die Anmeldung bei der US-Börsenaufsicht bleibt bestehen. Man werde die Marktbedingungen beobachten und den Börsengang möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt nachholen, so Lindows.
Lindows war bislang vor allem durch vollmundige Ankündigungen und den Streit mit Microsoft um den Namen Lindows aufgefallen. Diesen Streit konnte das Unternehmen aber kürzlich beilegen, muss aber auf den Namen verzichten. Zudem war es Lindows immer wieder gelungen, durch Marketingkooperationen, beispielsweise den Verkauf von Linux-PCs bei WalMart, für Furore zu sorgen.
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