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Interview: Kommander - KDEs neue Geheimwaffe?

Golem.de: Wer steckt hinter Kommander?

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Kommander Editor
Kommander Editor
Eric Laffoon: Kommander wurde ursprünglich von Marc Britton entwickelt. Dann wurden Erweiterungen hinzugefügt, um die Widgets beim Start über Signale und Slots mit Inhalten zu bestücken, Widgets als Plugins hinzuzufügen und schließlich hat Andras (Andras Mantia, Anm. d. Red.) dann DCOP-Funktionen hinzugefügt. Kommander-Dialoge wurden damit dynamisch.

Als dann Michal Rudolf hinzustieß und begann, sich ernsthaft um die Programmierung zu kümmern, nahm Kommander wirklich Fahrt auf. Heute gibt es eine umfangreiche Bibliothek von DCOP-Funktionen sowie Funktionen zur Bearbeitung von Strings, Arrays, Dateien, Logik, Ausdrücken und vielen anderen neuen Widgets.

So schaffen wir eine Basis für verteilte Applikationen, die installiert werden und schneller laufen als wenn man beispielsweise Bash verwendet. Die Bash ist notorisch langsam und alles andere als intuitiv. Man nutzt Bash oder wenn man gut drin ist auch Perl. Will man aber das PHP-CLI oder Ruby nutzen, muss man sich schon sicher sein, dass die angestrebte Zielgruppe das auch installiert hat.

Golem.de: Wie aber unterscheidet sich Kommander von solchen Ansätzen?

Eric Laffoon: Kommander wird einem mitteilen, wenn ein Widget oder eine Scriptsprache notwendig, aber nicht vorhanden ist. Wir haben einen einfachen Funktions-Browser gebaut, in dem man Funktionen per Klick auswählen kann, was die Erstellung von Kommander-Applikationen deutlich einfacher macht. Das Ziel ist es, das Design kleinerer und mittlerer Applikationen so vielfältig zu machen wie ein Spreadsheet, wobei viele potenzielle Fehler durch abstrakte, ausgiebig getestete Funktionen von vornherein ausgeschlossen werden.

Ähnliche Werkzeuge wie der Funktions-Browser werden hoffentlich für Script-Sprachen entstehen und mit Kommander erstellt werden. Der Editor soll sich schließlich durch Kommander leicht erweitern lassen.

Golem.de: Wie wirkt sich das auf die Performance aus?

Eric Laffoon: Wir haben intern und extern, also über die Konsole abgewickeltes DCOP auf einem AMD Duron 1000 mit einer Schleife von 500 Operation gegeneinander getestet. Die externe Variante ließ einen warten, mehr als 30 Sekunden wenn ich mich recht entsinne. Die interne Version hingegen war in weniger als einer Sekunde fertig. Und Kommanders Funktionen nutzen internes DCOP.

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yoonicks 23. Aug 2004

"Hackers are more likely to have cats than dogs (in fact, it is widely grokked that cats...

c.b. 21. Aug 2004

Hi chojin, eine Katze gehört in den Toaster. Weisst Du das nicht? *ggg*. Schönes WE...

MvKroiden 21. Aug 2004

Was soll denn das für ein Bullshit sein? Eric verdient seinen Lebensunterhalt...

mue 20. Aug 2004

*g* Geschmackssache. Man kommt da sehr schnell rein und mag hinterher kaum anderes. Gut...

fonso 20. Aug 2004

ich hab mir gerade mal die syntax gegeben...fürchterlich ;) gibts da nen vernünftigen...


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