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Maxtor mit nativen Serial-ATA-Platten

Mit Native Command Queuing und bis zu 300 GByte

Maxtor hat die neuen DiamondMax-10-Festplatten vorgestellt, die mit einer integrierten SATA-Interface-Lösung ausgestattet sind. Die Geräte unterstützen Native Command Queuing (NCQ) und sind mit einem bis zu 16 MByte großen Puffer ausgerüstet.

Artikel veröffentlicht am ,

NCQ ist ein Befehlsprotokoll von Serial ATA, dass sich nur in nativen Serial-ATA-Festplatten wie denen von Seagate implementieren lässt. Es erlaubt, dass mehrere Befehle bei einem Laufwerk gleichzeitig anstehen dürfen. Laufwerke mit NCQ-Unterstützung haben eine interne Warteschlange (Queue), in der anstehende Befehle dynamisch umgeplant oder umsortiert werden können. Gleichzeitig gibt es Mechanismen, die noch ausstehende und bereits fertig gestellte Aufgaben verfolgen. NCQ erlaubt es dem Host außerdem, Kommandos an das Laufwerk zu senden, während es noch nach Daten auf Grund eines vorherigen Befehls sucht.

Die Geräte arbeiten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und sind in Kapazitäten bis zu 300 GByte zu haben. Die 16-MByte-Pufferspeicher gibt es erst ab Kapazitäten von 250 GByte. Darunter muss man mit 8 MByte vorlieb nehmen. Preise teilte Maxtor nicht mit.

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BlueLightning 18. Aug 2004

Fein fein ... welche Chipsaetze unterstuetzen denn alles Native Command Queuing (NCQ)? Au...

wald_wolf 17. Aug 2004

geht leider nicht weil sata point zu point ist ... man könnte höchstens 2 unabhängige...

Nightwalker_z 17. Aug 2004

*ditsch* Das sind verschiedene Anwendungsgebiete mein Bester! Ist fast so ähnlich als...

alma 17. Aug 2004

c64 und USB, hab ich da was verpasst?!?!

Zeus 17. Aug 2004

Vor allem: Welch Argument. Was der C64 "schon lange" konnte, das kann der PC nach...


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