Doom 3 - und nun? Neues vom QuakeCon
Doch zurück zu Doom 3: Linux-Nutzer müssen sich noch einige Zeit gedulden. Während der Doom-3-Linux-Server bereits fertig ist und auf dem QuakeCon 2004 bereits genutzt wurde, will id Software den Server noch einige Wochen testen. Der Doom-3-Client - also das eigentliche Spiel für Linux - braucht noch etwas länger. Im Moment sieht es also so aus, als ob im August 2004 höchstens noch der Doom-3-Server für Linux erscheint, der Linux-Client aber erst im September 2004 folgt.
MacOS-Nutzer müssen sich wohl noch länger gedulden - das Spiel läuft zwar laut id Software schon gut, es fehlen aber laut Todd Hollenshead, dem CEO von id Software, noch Optimierungen und ein Mac-Publisher, denn Doom-3-Publisher Activision ist nur auf PC- und Konsolen ausgelegt. Die Optimierungen sind notwendig, damit Doom 3 nicht nur die hochgezüchteten Maschinen, sondern auch auf den Standard-Mac-Systemen gut läuft und mehr Mac-Nutzer am Spiel Interesse bekommen.
In einem Interview mit CNN/Money erklärte Hollenshead, dass die Doom-3-Demo in den nächsten Tagen erscheinen werde, bis Ende der gerade begonnenen Woche solle es so weit sein. Die Demo werde ca. zwei bis drei Stunden Spielspaß bieten, potenziellen Doom-3-Käufern also genügend Möglichkeiten zum Ausprobieren geben. In den USA wurden ersten Zahlen zufolge allein in der ersten Woche 300.000 Doom-3-Spiele verkauft, die Zahlen für Europa wurden noch nicht angekündigt. Die bereits erwähnten Erweiterungen für Doom 3 will id Software von anderen Entwicklern umsetzen lassen; Weiteres wurde hierzu noch nicht bekannt gegeben.
Auf dem QuakeCon 2004 wurde Hollenshead auch zum Thema Raubkopien befragt. Schon Tage vor der offiziellen Veröffentlichung habe man auf einer Doom-3-Marketing-Tour in Hongkong mehr oder weniger echt aussehende Doom-3-Pakete zum Verkauf angeboten bekommen - von Menschen, die weder in den Entwicklungsprozess eingebunden noch finanziell involviert waren, geschweige denn dafür bezahlt hätten, so Hollenshead. Auch private Raubkopierer sind id Software ein Dorn im Auge: Man dürfe nicht verlangen, dass Spiele weiterentwickelt würden, wenn man die Software selber auch nicht gekauft hat.
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