OS/2-Nachfolger eComStation 1.2 verfügbar
Optionales Anwendungspaket läuft nun auch mit OS/2 Warp
Der IBM-Partner Serenity Systems International hat die Version 1.2 des OS/2-Nachfolgers eComStation veröffentlicht. Geboten werden ein gemeinsam mit IBM entwickeltes neues Installationsprogramm, Erweiterungen der Benutzeroberfläche, zusätzliche Internet-Anbindungsfunktionen und verbesserte Geräteunterstützung.
Zu den Verbesserungen von eComStation 1.2 zählen aktualisierte Web-Browser (Mozilla 1.7 und IBM Web Browser 2.03), eine aktuelle Sun-Java-Version, die überarbeitete Bedienoberfläche eWorkPlace, die Möglichkeit, Windows-2000/XP-Partitionen zu lesen (NTFS-Support), eine überarbeitete Laufwerksverwaltung und ein Satz neuer Treiber, darunter Treiber für WLAN- und Gigabit-Netzwerkkarten sowie SATA-Festplatten.
Für die stromsparendere Nutzung auf dem Notebook bringt eComStation 1.2 einen aktualisierten System-Kernel mit, der Intels Stromsparfunktionen Speedstep und Enhanced Speedstep (Centrino) unterstützt.
EComStation 1.2 soll nun besser mit Windows 2000 zusammenarbeiten - eine nachträgliche Installation von Microsofts Betriebssystem auf eine andere Partition soll die eComStation-Installation nicht deaktivieren. Zudem soll eComStation 1.2 bei Installation über OS/2 Warp 4, MCP1, MCP2, eComStation 1.0 oder eComStation 1.1 möglichst viele Daten und Programme übernehmen und so den Installationsprozess vereinfachen. Trotz der Verbesserung raten Serenity Systems zu vorheriger Sicherung von Daten und Software, die noch benötigt werden.
Zusätzlich haben Serenity Systems noch das kostenpflichtige "eComStation Application Pack 1.2" vorgestellt, das nun erstmals auch von OS/2-Warp-Nutzern verwendet werden kann. Enthalten sind das von verschiedenen Fehlern befreite Office-Paket "Lotus SmartSuite 1.7.2" mit besseren Excel- und Word-Filtern, Open Office und die "Serenity Virtual Station" (SVISTA). Bei Letzterer handelt es sich um eine neue Virtual-Machine-Anwendung für OS/2, Linux, FreeBSD und Windows, mit der unter OS/2, Windows und Linux laufende virtuelle PCs aufgesetzt werden können.
Während die englischsprachige Version des Betriebssystems eComStation 1.2 sowie das eComStation Application Pack 1.2 ab 16. August 2004 ausgeliefert werden, soll die deutschsprachige eComStation 1.2 etwas später, aber noch vor dem 31. August fertig werden. Neukunden zahlen 219,- US-Dollar für eComStation 1.2, 130,- US-Dollar für dessen Multiprozessor-Erweiterung und 140,- US-Dollar für das Anwendungspaket. Upgrade-Angebote gibt es für Besitzer von OS/2-Warp 4 (99,- US-Dollar), eComStation 1.0 (79,-) und eComStation 1.1 (59,- US-Dollar). Das Upgrade vom Anwendungspaket 1.1 auf die Version 1.2 schlägt mit 99,- US-Dollar zu Buche. Alle Dollar-Preise verstehen sich zzgl. Steuer. Die Serenity Virtual Station soll einzeln erst ab dem 3. Quartal 2004 verfügbar sein.
Alternativ bieten Serenity Systems auch ein Abonnement-Modell für eComStation-Nutzer.
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Jahrzente hällt das auch nicht mit jeden neuer softwar überschreibt mann allte daten und...
Hallo Du, kannst Du auch deutsch schreiben, oder wo kommst du her?
so hod des ko zukunft wer gibdn schun 99dolla fer des aus sin die wohnsinnisch oda was do...
Nur Bänker-Daus bringen OS2 und Windows in einem Satz ein.