VUD und GVU wollen Raubkopien zermalmen
20.000 Spiele-Raubkopien sollen öffentlich zerstört werden
Nachdem die Filmindustrie ihren Kunden in Werbespots bis zu fünf Jahre Gefängnis verspricht und sie im mobilen Knast schon einmal Probe sitzen lässt, will nun auch die Computerspiele-Industrie mit einer "spektakulären Aktion" auf das Thema Raubkopien aufmerksam machen.
Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) will am Mittwoch, dem 18. August 2004, auf der Games Convention in Leipzig in einer gemeinsamen Aktion mit der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) beispielhaft 20.000 Spiele-Raubkopien mit einem Schwarzmarktwert von rund 140.000 Euro mit einem Häcksler unwiederbringlich vernichten lassen. VUD und GVU beziffern den Umsatzverlust für die Spielehersteller durch die illegal erstellten Kopien und deren Verbreitung auf etwa 400 Millionen Euro pro Jahr.
Die Aktion findet um 8.45 Uhr, unmittelbar vor der Eröffnungspressekonferenz der Games Convention vor dem Presseeingang der Leipziger Messe statt.
"Wir wollen mit dieser Aktion einmal bildhaft deutlich machen, welches Ausmaß das illegale Kopieren mittlerweile erreicht hat", erklärt der VUD-Hauptgeschäftsführer Ronald Schäfer die Vernichtung der Raubkopien. "Besonders vor dem Hintergrund der digitalen Technik, bei der Kopien keinen Qualitätsverlust gegenüber dem Original haben", so Schäfer, "sind außerordentliche Anstrengungen und Maßnahmen zur Eindämmung des Raubkopierens dringend geboten."
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"FartCry" ist doch illegal mit gestohlener Software erstellt worden. Also bitteschön alle...
Mönsch, da kennt einer noch Lurking Horror! Ist das schön! *g* Am besten von den alten...
Porno in mein Gesicht *g Naja ich glaub aber auch , dass die Produktionskosten dieser...
(..) Ah, endlich auch eine sehr zuverlässige Quelle - aus erster Hand: "For a single...