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512-MByte-Flashspeicher im Zahnimplantat

Funkt per Bluetooth

Dass man seine Computerdaten möglichst immer mit sich herumtragen möchte, erklärt den Boom bei den USB-Sticks. Wem dies immer noch als zu kompliziert erscheint - so eine Idee des US-Designstudios Creganna -, kann sich auch einen Datenzahn implantieren lassen, der 512 MByte Daten beinhaltet und per Bluetooth ausgelesen und beschrieben wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gerät namens "dDrive" für "dental drive" (Zahnlaufwerk) ist der Wettbewerbsbeitrag der Industrial Designers Society of America (IDSA) von Creganna. Das integrierte Bluetooth-Modul funkt bis zu 10 Meter weit und sorgt für den kabellosen Datentransfer.

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Wofür diese Anwendung gut ist, lässt Raum für Spekulationen offen: Einerseits könnte man wichtige medizinische Daten und sensible Informationen ständig am Leibe tragen. Außerdem ließe sich dies in Hochsicherheitsbereichen für Zutrittskontrollen nutzen.

Preise und ob der dDrive wirklich einmal in den Handel kommt, sind nicht bekannt.

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mützt nix 17. Aug 2004

Der Zahn könnte doch einen minimalen Hub aufweisen. Beim Kauen wird der Zahn dann...

mützt nix 17. Aug 2004

Schade das es keinen Speicher gibt, dessen Grösse sich dynamisch an den Speicherinhalt...

robespierre 17. Aug 2004

ROFL facemodding 0_o

robespierre 17. Aug 2004

werden die bh grössen dann umbenannt? statt 75B heissts dann 2GB o_0

R2D2 17. Aug 2004

Damit werden alle Albträume einiger schizophrener Patienten wahr. Es gibt seit Jahren...


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