Apples AirPort Express geknackt
JustePort - AirPort Express auch ohne Apple-Software nutzen
Der Norweger Jon Lech Johansen, durch das Knacken der DVD-Verschlüsselung bekannt geworden, beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit Apples Soft- und Hardware. Nachdem er Tools zum Umgehen der iTunes-Verschlüsselung veröffentlichte, machte sich Johansen nun über die Verschlüsselung von Apples AirPort Express her.
Johansen stellt nicht nur den bei Apples AirPort-Express-Produkten verwendeten AES-Schlüssel zur Verfügung, mit JustePort bietet er auch ein Tool an, um verlustfrei mit Apples Codec erzeugte MPEG4-Songs an AirPort-Express-Clients streamen zu lassen.
Mit AirPort Express bietet Apple eine 802.11g-WLAN-Basisstation an, die drahtlose Netzwerkverbindungen bereitstellt und über einen analogen und digitalen Audio-Ausgang verfügt. Das Gerät verfügt über einen im Gehäuse eingelassenen Stromstecker und kann so ohne weitere Kabel direkt in die Wand gesteckt werden.
Die Basisstation kann aber nicht nur zur reinen Datenübertragung nach 802.11g- und 802.11b-Standard genutzt werden. Um aber die Audiostreaming-Technik nutzen zu können, ist eigentlich die Installation von AirTunes auf dem Mac oder PC notwendig, mit der sich in Verbindung mit iTunes ein lokales drahtloses Musiknetzwerk aufbauen lässt. ITunes 4.6 erkennt Stereoanlagen bzw. Aktivboxen automatisch und zeigt sie in einer einfachen Pop-up-Liste an. Sobald der gewünschte Wiedergabeort ausgewählt ist, beginnt AirTunes damit, Musik vom Computer an die AirPort-Express-Basisstation zu übertragen.
Diese Möglichkeiten will Johansen nun auch anderen Applikationsentwicklern eröffnen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed







Ich will sagen, dass Sie ein Lügner sind, aber jedenfalls ist Ihr Posting wahrheitsfrei...
Salve! Weiß jemand ob es für die AirPorts freie FW gibt? Gruss rob
Das problem liegt hier weniger an der eingesetzten Technik sondern vielmehr an der...
Das hör ich zum ersten mal. Ich dachte er hat sich als "Kimble" aufgespielt und die...