Abo
  • Services:

Operas Umsätze wachsen

Rechtsstreit spült Geld in Operas Kassen

Opera hat im zweiten Quartal 110,8 Millionen Norwegische Kronen umgesetzt, rund 13,32 Millionen Euro. Davon stammen allerdings 87,6 Millionen Kronen aus der Beilegung eines Rechtsstreits. Von wem das Geld stammt, verrät Opera nach wie vor nicht, es ist aber zu vermuten, dass sich die Norweger mit Microsoft geeinigt haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz im ersten Halbjahr kletterte so von 31,7 auf 132,5 Millionen Kronen.

Stellenmarkt
  1. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt
  2. SYNCHRON GmbH, Stuttgart

Der Nettogewinn kletterte im zweiten Quartal von 19,2 auf 23,2 Millionen Kronen. Für das erste Halbjahr meldet Opera einen Gewinn von 44,9 Millionen Kronen - ein Wachstum um 41,8 Prozent.

Der Umsatz im Bereich Internetgeräte wuchs von 15,3 auf 16 Millionen Kronen, das Desktop-Geschäft legte von 4,0 auf 7,2 Millionen Kronen zu. Opera-Chef Jon S. von Tetzchner erwartet auch künftig ein weiteres Umsatzwachstum.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Andreas 13. Aug 2004

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ein nicht unbetraechtlicher Teil stammt aus einem...

Melog.ed 13. Aug 2004

ehcsnüW hci rid iebad. hcI tsbles eztuneb xoferiF. enieK erawlekcirF (; PS.: Ui, es ist...

jakketi jag 12. Aug 2004

Opera, Mozlla und Firefox alle drei in direkter Nachbarschaft auf meinem Rechner...

kabradin 12. Aug 2004

Ich surf lieber mit Opera als mit dem Frickeldreck Mozilla/Firefox. :p

Eye-Q 12. Aug 2004

Wie alles im Leben Ansichtssache. Der eine findet den Browser gut, der andere einen...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    •  /