Abo
  • IT-Karriere:

X-Server von X.Org geht in die nächste Runde

Feature-Freeze für X11R6.8 steht bevor

Mit X11R6.8 nähert sich eine neue Version des von X.Org entwickelten X-Servers, der mit einigen neuen Funktionen und Erweiterungen ausgestattet ist. Ein Feature-Freeze ist für Freitag, den 13. August 2004, geplant.

Artikel veröffentlicht am ,

X11R6.8 soll unter anderem erstmals DMX (Distributed Multihead X) unterstützen. Ähnlich wie mit Xinerama ist es mit DMX möglich, mehrere Bildschirme zu einem einheitlichen Display zu verbinden. Im Unterschied zu Xinerama können bei DMX die einzeln Bildschirme an verschiedenen Systemen in einem Netz hängen. Während sich an einem System nur eine sehr begrenzte Anzahl von Displays anschließen lässt, lässt sich dieses Limit mit DMX umgehen und auch eine Vielzahl von Bildschirmen zusammenfassen, beispielsweise um mit mehreren Projektoren große Projektionsflächen mit hoher Auflösung anzustrahlen.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg
  2. UDG United Digital Group, Karlsruhe, Mainz

Zudem hält die XDamage Extension in den X-Server von X.Org Einzug. Sie erlaubt es Applikationen, die modifizierten Regionen der Ausgabe zu überwachen. Damit sollen Latenzzeiten bei der Nutzung von Damage-Informationen und die für die Überwachung notwendige Bandbreite reduziert werden.

Neu ist auch die Erweiterung XEvIE (X Event Interception Extension), womit es möglich ist, Maus- und Tastatureingaben mit einer Applikation direkt abzufangen und diese so zu kontrollieren. Notwendig ist dies beispielsweise für das GNOME-Accessibility-Projekt, das sich um die Integration von speziellen Eingabegeräten für Behinderte bemüht.

Zudem soll die Erweiterung RandR, die eine Drehung des Bildes sowie die Wahl unterschiedlicher Auflösungen erlaubt, auch Informationen an Treiber übermitteln können, so dass diese auf die jeweiligen Events reagieren können. Auch werden mit R420 (X800), R423 (X800 PCIE), RV380/M24 (X600 PCIE), RV370/M22 (X300 PCIE) und RS350 weitere Grafikchips von ATI unterstützt und Render-Support für alle älteren Radeon-Karten hinzugefügt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. (-57%) 6,50€
  3. 38,99€

alex 14. Okt 2004

tag, wer kann mir sagen wo ich übersetzungen ins deutsche für: we right here,who we be...

alex 14. Okt 2004

tag, wer kann mir sagen wo ich übersetzungen ins deutsche für: we right here,who we be...

adriatic 12. Aug 2004

@flo: Der unvermeintliche Mehrbedarf an Energie ist an mir nicht vorrübergegangen...

jeff 12. Aug 2004

Das kann durchaus sinnvoll sein. Es ging ja bisher schon, Anwendungen auf einem...

SpirituosenVirt... 12. Aug 2004

Ja, die letzte Platte von DMX war genial! Die habe ich auch im Schrank stehen. cu, asbach


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
    Motorola One Vision im Hands on
    Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

    Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
    2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

      •  /