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Brandenburg verabschiedet Masterplan eGovernment

Internet-basierte Kundenservices sollen Bürokratie ersetzen

Die Brandenburger Landesregierung hat einen Masterplan eGovernment und 21 so genannte "Leitprojekte" auf den Weg gebracht. Der Masterplan wurde in den letzten Monaten unter Federführung des Innenministeriums entwickelt und heute vom Kabinett beschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,

"Die gesamte Landesregierung ist sich einig: eGovernment ist ein zentrales Zukunftsprojekt zum Auf- und Ausbau leistungsfähiger Strukturen in der staatlichen und kommunalen Verwaltung", erläuterte Innenminister Jörg Schönbohm den Beschluss des Landeskabinetts. "Mit dem Beschluss zum Masterplan haben wir gemeinsam einen weiteren wichtigen Meilenstein der Verwaltungsmodernisierung erreicht. Brandenburg hält entschieden Kurs in Sachen Verwaltungsmodernisierung und verfügt nunmehr über eine geeignete Grundlage, auf der die ambitionierten Beschlüsse der letzten Ministerpräsidentenkonferenz zügig umgesetzt werden können."

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Die Ministerpräsidenten hatten sich bei ihrer letzten turnusgemäßen Übereinkunft darauf geeinigt, bis zum Jahr 2008 alle entsprechend geeigneten Dienstleistungen über das Internet verfügbar zu machen.

Innerhalb der Verwaltung sollen durch eGovernment die Geschäftsabläufe verbessert und neu strukturiert werden, die sich durch ein in den letzten Jahrzehnten immer dichter gewordenes Geflecht von rechtlichen Regelungen entwickelt haben. Umständliche Bürokratie soll so nach Vorstellung der Landesregierung durch entsprechende Kundenservices der Verwaltungen von Land, Landkreisen und Gemeinden, die über das Internet ortsunabhängig erreichbar sind, ersetzt werden.

Im Masterplan werden die in der gesamten Landesverwaltung vorhandenen und geplanten eGovernment-Vorhaben aufgelistet sowie die Begleitmaßnahmen - wie beispielsweise Schulung und Personalentwicklung, Erschließung von Betriebs- und Finanzierungsmodellen und der Aufbau von Netzwerken - beschrieben. Eine über den bisherigen Austausch hinausgehende tiefergehende Einbindung der Kommunen soll mit der ersten Fortschreibung des Masterplans erfolgen.

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