Abo
  • Services:

Release Candidate des Debian-Installers erschienen

Debian-Installer unterstützt 11 Architekturen und 40 Sprachen

Das Debian-Team hat jetzt einen ersten Release-Candidate des neuen Debian-Installers veröffentlicht, der in der kommenden Debian-Version 3.1 alias Sarge zum Einsatz kommen soll. Der neue Installer soll vor allem mit dem Vorurteil aufräumen, Debian sei schwer zu installieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Rund vier Jahre hat die Entwicklung des von Joey Hess ins Leben gerufenen Debian-Installers bislang gedauert. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen, wie sie in anderen Debian-basierten Distributionen zum Einsatz kommen, fokussiert der Debian-Installer nicht nur auf die x86-Plattform, sondern unterstützt wie Debian insgesamt 11 unterschiedliche Architekturen sowie 40 Sprachen.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. Schaeffler AG, Herzogenaurach

Zwar verfügt der Debian-Installer noch immer nur über ein Text-Front-End, ein grafisches Front-End auf Basis von GTK ist aber in Arbeit. Der Nutzer muss dabei nur ein Minimum an Daten eingeben: Sprache, Tastaturlayout, Zeitzone sowie Root- und User-Passwort.

Mit Veröffentlichung des Release Candidate 1 sind nun auch erstmals volle CD-Images verfügbar. Zudem lässt sich nun auch der aktuelle Kernel 2.6 auf PowerPC-Systemen installieren - auf x86-Rechnern wird dies nicht mehr als "experimentell" betrachtet. Auch die Installation von FireWire-Laufwerken wird jetzt unterstützt.

Der Debian-Installer RC1 kann ab sofort heruntergeladen werden und bietet die Möglichkeit, schon jetzt ein fast fertiges Debian-3.1-System aufzusetzen. Der wirkliche Release von Debian 3.1 alias Sarge ist für den 15. September geplant.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-72%) 5,55€
  3. (-20%) 47,99€

Jens 10. Aug 2004

[ ] Du weißt, was eine S/390 ist. Du bist froh, wenn Dein Windoof startet, wenn Du den...

Otto... 10. Aug 2004

Wenn Windows jedes Bastelei, die irgendwer in seienr Garage zusammenschraubt unterstützen...

krümelsucher 10. Aug 2004

Auch wenn es bei X so üblich ist, bei M$Windoofs kommt hinten ein "s" dran.

whitman 10. Aug 2004

Waren das wirklich fünf? Ich weiß noch von i386, Alpha, Mips und was gab es noch? whitman

james 10. Aug 2004

was muss ich hier lesen...release candidate für LINUX? ...nutzloser betamüll für LINUX...


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /