Release Candidate des Debian-Installers erschienen
Debian-Installer unterstützt 11 Architekturen und 40 Sprachen
Das Debian-Team hat jetzt einen ersten Release-Candidate des neuen Debian-Installers veröffentlicht, der in der kommenden Debian-Version 3.1 alias Sarge zum Einsatz kommen soll. Der neue Installer soll vor allem mit dem Vorurteil aufräumen, Debian sei schwer zu installieren.
Rund vier Jahre hat die Entwicklung des von Joey Hess ins Leben gerufenen Debian-Installers bislang gedauert. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen, wie sie in anderen Debian-basierten Distributionen zum Einsatz kommen, fokussiert der Debian-Installer nicht nur auf die x86-Plattform, sondern unterstützt wie Debian insgesamt 11 unterschiedliche Architekturen sowie 40 Sprachen.
Zwar verfügt der Debian-Installer noch immer nur über ein Text-Front-End, ein grafisches Front-End auf Basis von GTK ist aber in Arbeit. Der Nutzer muss dabei nur ein Minimum an Daten eingeben: Sprache, Tastaturlayout, Zeitzone sowie Root- und User-Passwort.
Mit Veröffentlichung des Release Candidate 1 sind nun auch erstmals volle CD-Images verfügbar. Zudem lässt sich nun auch der aktuelle Kernel 2.6 auf PowerPC-Systemen installieren - auf x86-Rechnern wird dies nicht mehr als "experimentell" betrachtet. Auch die Installation von FireWire-Laufwerken wird jetzt unterstützt.
Der Debian-Installer RC1 kann ab sofort heruntergeladen werden und bietet die Möglichkeit, schon jetzt ein fast fertiges Debian-3.1-System aufzusetzen. Der wirkliche Release von Debian 3.1 alias Sarge ist für den 15. September geplant.
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[ ] Du weißt, was eine S/390 ist. Du bist froh, wenn Dein Windoof startet, wenn Du den...
Wenn Windows jedes Bastelei, die irgendwer in seienr Garage zusammenschraubt unterstützen...
Auch wenn es bei X so üblich ist, bei M$Windoofs kommt hinten ein "s" dran.
Waren das wirklich fünf? Ich weiß noch von i386, Alpha, Mips und was gab es noch? whitman