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Asus A3N/L: Centrino-Notebooks für preisbewusste Anwender

Trotz niedrigen Preises vernünftige Ausstattung für Nicht-Spieler. Langsam aber sicher erreichen Markengeräte mit Centrino-Ausstattung ein Preisniveau, das auch Einsteiger aufhorchen lässt. Eine solche Käufergruppe will Asus mit den A3N-Notebooks ansprechen. Die Geräte sind neben Intel-Centrino-Mobiltechnologie auch mit integrierten Videokameras ausgerüstet. Bei allen kommt ein 15-Zoll-Display mit 1.024 x 768 Pixeln zur Anwendung.
/ Andreas Donath
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Die Geräte der A3N-Serie sind mit Intel Pentium M mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz zu haben und mit Intel 855GM mit 64 MByte DDR ausgerüstet, während die Asus-A3L-Geräte mit der Intel-Grafiklösung 852GM ausgestattet sind. Das wird zwar Spieler nicht vom Hocker reißen, doch für Alltagsaufgaben wie Schreiben, Mailen und Websurfen ist man damit ausreichend gut versorgt.

Die N-Geräte gibt es mit 256 bzw. 512 MByte DDR-RAM, während das L-Gerät nur mit 256 MByte ausgeliefert wird. Die Rechner lassen sich auf bis zu 2 GByte DDR-RAM aufstocken. Für das L-Gerät steht nur eine 40-GByte-Platte zur Verfügung, während man beim N-Gerät auch ein 60er-Modell ordern kann. Für beide Rechner gibt es DVD-Dual-Laufwerke oder im Falle der preiswerteren L-Variante auch eine DVD-ROM/CD-RW Combo.

Standardmäßig integrieren die neuen Modelle Wi-Fi-Funktionalität, Multi-Card Reader sowie vier USB-2.0-Ports. Dazu kommen ein 56k-Modem nach V.90-Standard, ein FastEthernet-Anschluss sowie beim Asus A3N noch eine 300.000-Pixel-Video-Kamera.

Asus liefert mit den Geräten AsusDVD 2000 XP/Cyberlink PowerDVD, Trend PC-Cillin 2002 sowie Nero v5.10 lite aus. Größe, Laufzeiten und Gewichte der Geräte gab Asus leider nicht an.

Die N-Geräte sind ab 1.199,- Euro zu haben, während die L-Geräte mit mindestens 999,- Euro zu Buche schlagen.


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