Spieletest: Doom 3 - Schaurig schön & schrecklich eintönig?

Screenshot #3
Neu ist allerdings, dass man nun mit einem PDA unterwegs ist, auf dem sich E-Mails lesen lassen, wichtige Informationen abgespeichert werden und Videos betrachtet werden können. So erfährt man zahlreiche Hintergrundinfos und ist zudem in der Lage, auch Datenabgleiche mit den PDAs anderer Soldaten zu machen. Dadurch gelangt man dann etwa auch an zahlreiche Schlüssel-Codes, die man benötigt, um Zutritt zu neuen Arealen zu erhalten. Zu Beginn ist der Zugriff auf den PDA (per Tabulator-Taste) auch noch recht witzig und interessant, auf Dauer fängt das Ganze allerdings ein wenig an zu nerven - zumal man in den Info-Videos nicht vor- oder zurückspulen kann und oft wirklich aufpassen muss, um sämtliche relevanten Informationen auch mitzubekommen.

Screenshot #4
Im Mittelpunkt steht aber natürlich wie gewohnt die Action, und bereits etwa 20 Minuten nach Spielstart darf man Bekanntschaft mit Unmengen von Zombies und Monstern machen. Zu Beginn ist man nur mit einer kleinen Pistole bewaffnet, etwas später findet man aber bereits eine Schrotflinte und kann so auch größere Gegner besser aus dem Weg räumen. Schwereres Geschütz wie Plasmagun, Chaingun und BFG folgen im weiteren Spielverlauf.

Screenshot #5
Essenzieller Ausrüstungsgegenstand ist neben den Feuerwaffen aber vor allem die Taschenlampe - unzählige dunkle Ecken leuchtet man besser zunächst aus, bevor man sie betritt und nichts ahnend der Monsterbrut in die Fänge läuft. Kleine Gemeinheit der Entwickler: Als Spieler kann man immer nur die Taschenlampe ODER eine Waffe auswählen - an vielen Stellen ist es wirklich recht knifflig, ob man lieber mit der Waffe im Anschlag um die Ecke schielt oder sich zunächst mit einem Lichtkegel die nötige Übersicht verschafft. Wem dies nicht gefällt, der kann sich mittels Duct Tape Mod von Glen Murphy behelfen: Dieser versieht Waffen nachträglich mit einer Taschenlampe, die einen kleineren, leuchtstarken Lichtkegel bietet und somit auch der Doom-3-Atmosphäre nicht schadet.
Medi-Kits, Panzerung und Ersatzmunition liegen wie gewohnt in den Leveln verstreut, zudem gibt es zahlreiche Geheimbereiche, so dass sich ein gründliches Absuchen der Räume empfiehlt, um beständig gut ausgestattet zu sein. In brenzligen Situationen kann natürlich wie gewohnt auch auf die jederzeit verfügbare Speicherfunktion zurückgegriffen werden.
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