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Neue Linux-Treiber von ATI erkennen Radeon X800

Mobility Radeon 9800 wird noch nicht unterstützt. Mit ATIs neuem Linux-Treiber in der Version 3.11.1 sollen sich nun auch Grafikkarten mit Chips der Radeon-X800-Familie ansteuern lassen. Dazu zählt auch die X800-Pro-basierte neue Profigrafikkarte FireGL X3-256.
/ Christian Klaß
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Beschränkt ist die X800-Unterstützung des Linux-Treibers in der Version 3.11.1 zwar auf AGP-Grafikkarten, noch sind aber entsprechende PCI-Express-Grafikkarten nicht erhältlich. Eine Unterstützung der mobilen X800-Version, des Notebookgrafikchips Mobility Radeon 9800 , hat ATI noch nicht integriert, obwohl die ersten damit ausgestatteten Notebooks bereits erhältlich sind. Eine Liste weiterer Änderungen, ob etwa Fehler behoben wurden, hat ATI nicht veröffentlicht.

ATIs neuer Linux-Treiber steht als RPM – in Varianten für XFree 4.1.0, 4.2.0 und 4.3.0 – auf der ATI-Website zum Download(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung und unterstützt ATIs Grafikchips vom Radeon 8500 über die 9800-Modelle bis hin zum X800. Etwaige FireGL- und All-in-Wonder-Varianten (immer noch ohne Video-Tuner-Unterstützung) sowie die Notebook-Grafikchipserien Mobility Radeon 9000, 9200 und 9600 werden ebenfalls durch den Treiber angesteuert.


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