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Maus-Ohren am Bildschirm: Disney stellt Kinder-PC vor

"Disney Dream Desk PC" wird durch Medion gefertigt

Der Disney-Konzern hat in den USA einen eigenen Kinder-PC im Mickey-Maus-Design vorgestellt. Für Disney gefertigt wird der blaue Kompaktrechner "Disney Dream Desk PC" mit ebenfalls blauem Mausohr-Design-LCD vom Aldi-Partner Medion; das Aussehen der Hardware wurde vom bekannten Studio "Frog Design" gestaltet.

Artikel veröffentlicht am ,

Disney-PC für Kinder
Disney-PC für Kinder
Im Mini-Tower stecken ein Intel-Celeron-D-330-Prozessor (2,66 GHz, 256 KByte L2-Cache), ein Mainboard mit ATIs integriertem Chipsatz Radeon 9100 Pro IGP, 256 MByte DDR-SDRAM, eine 40-GByte-Festplatte und ein CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk. Das blaue Kinderzimmer-Design des Rechners findet sich auch bei der Kinderhand-geeigneten Maus und der Tastatur wieder; Letztere dient auch als Parkstation für einen per Kabel angebundenden Digital-Zeichenstift. Mitgeliefert wird auch ein blauer Lexmark-Tintenstrahldrucker. Das separat verkaufte 14-Zoll-LCD besitzt integrierte Lautsprecher.

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Als Betriebssystem ist die Windows XP Home Edition vorinstalliert, mit Microsofts Anwendungs-Paket Works 7.0 sollen die Kinder am Rechner arbeiten können. Für Ablenkung sorgen sollen hingegen Disney-Bildschirmschoner, Disyney-Desktop-Hintergründe und die Disney-Spiele Mahjongg, Extremely Goofy Skateboarding und das Lernspiel "Adventures in Typing with Timon and Pumbaa".

Optionales Disney-Gamepad
Optionales Disney-Gamepad
Dank integriertem Internet-Filter, E-Mail- und Spam-Filter und einem Popup-Blocker für den Internet Explorer sollen Eltern keine Angst um ihre am Disney Dream Desk PC sitzenden Sprösslinge haben müssen. Damit Computer-unerfahrene Eltern nicht wie der Ochs vorm Tor stehen, gibt es per Spezialtaste einen direkten Zugang zur vermutlich passwortgeschützten Software.

Drei Anwendungen sollen den Disney-PC von der Konkurrenz abheben: Mit Disney Flix ist ein einfacher Videoeditor enthalten, der Kindern das Extrahieren und Verarbeiten von Digitalvideos vereinfachen soll. Mit Disney Pix lassen sich Bilder malen, Fotos einlesen und verändern sowie Disney-Grafiken verwenden. Und mit Disney Mix Musik, Geräusche und Filmmusik abmischen, so dass das Kind zum Mini-DJ mutieren kann. Die Anwendungen arbeiten jeweils zusammen, so dass Kinder ihre Bilder oder Videos vertonen können.

Ab 12. September 2004 soll der Disney Dream Desk PC inkl. Tastatur, Maus, Stift, Lexmark-Farbdrucker und Software über Disney und die Elektronikmarkt-Kette CompUSA für 600,- US-Dollar zzgl. Steuer angeboten werden. Das 14-Zoll-Mausohr-LCD schlägt mit 300,- US-Dollar zzgl. Steuer zu Buche. Separat verkauft werden zudem ein passendes Disney-Gamepad, eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und eine digitale Videokamera mit Flash-Speicherplatz für 4 Minuten Video. Das komplette Paket vertreibt der Disney-Store für 950,- US-Dollar zzgl. Steuer.



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Robinson 26. Aug 2004

Die sind nicht abhängig vom Westen. Die machen sich abhängig, weil sie alles, was wir uns...

Robinson 26. Aug 2004

Im Server-Bereich sehe ich das ja auch so. Die von dir genannten Firmen (SuSe, Red Hat...

halo 26. Aug 2004

Und was daraus wird, sieht man im Irak! Ok, die Amerikaner haben natürlich auch sehr viel...

halo 26. Aug 2004

Hallo erstmal, Guten Morgen! Hmm, ich denke mal, als du das geschrieben hast, warst du...

Robinson 26. Aug 2004

Da geb ich dir recht. Man sollte die Ironie nicht übertreiben. Aber um aufs Thema...


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