Kodak-Digitalkamera mit 5 Megapixeln und 10fach-Zoom

Kodak erneuert seinen 10fach-Zoomer

Mit der EasyShare DX7590 bringt Kodak eine 10fach-Zoom-Kamera mit 5-Megapixel-CCD einen Nachfolger für die DX6490 auf den Markt, die damals noch mit 4-Megapixeln auskommen musste. Sie kann Bilder mit einer Maximalauflösung von 2576 x 1932 Pixeln machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gerät verfügt über ein 10fach-Schneider-Kreuznach-Variogon-Zoom mit einer Brennweite zwischen 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis F3,7 sowie einem 3fach-Digitalzoom. Nahaufnahmen sollen ab 12 cm Motivabstand möglich sein. Das optische Zoom soll innerhalb von 2 Sekunden voll ausgefahren werden. Eine mechanische Entkopplung des Objektivinnenlebens gegen Verwackler wurde leider nicht eingebaut. Die Auslöseverzögerung wird mit 0,4 Sekunden angegeben.

Kodak Easyshare DX7590
Kodak Easyshare DX7590
Inhalt:
  1. Kodak-Digitalkamera mit 5 Megapixeln und 10fach-Zoom
  2. Kodak-Digitalkamera mit 5 Megapixeln und 10fach-Zoom

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 2,2-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 153.000 Pixeln. Darüber hinaus gibt es einen elektronischen Sucher mit 311.000 Pixeln, was gegenüber den 180.000 der Vorgängerin eine deutliche Verbesserung darstellt. Eine Dioptrien-Verstellung ist ebenfalls wieder vorhanden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Kodak-Digitalkamera mit 5 Megapixeln und 10fach-Zoom 
  1. 1
  2. 2
  3.  


müllmann 10. Aug 2004

Hab gestern mit den Knüppeln von Medion gesprochen. Ich kann mein Geld zurück bekommen...

Djembe 10. Aug 2004

Ein anderes Modell, selbst wenn es vom Papier her besser ist, musst Du nicht annehmen.

müllmann 09. Aug 2004

Hallo Leute, ich hab folgendes Problem. Meine Medion MD9700 ist kurz vor Ende der...

knock 05. Aug 2004

Also ich habe das Vorgänger-Modell für c. 320,- und kann es uneingeschränkt empfehlen.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. WSL 2 in Windows 11: Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose
    WSL 2 in Windows 11
    Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose

    Das Windows Subsystem für Linux bietet in Windows 11 theoretisch alles, was sich der Linux-Redakteur wünscht. Einige Fehler und Abstürze trüben jedoch den Eindruck.
    Ein Test von Sebastian Grüner

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Streaming: Netflix ändert Analyse-Schema für Top 10
    Streaming
    Netflix ändert Analyse-Schema für Top 10

    Bislang wertete Netflix aus, wie viele Nutzer eine Serie oder einen Film gesehen haben - künftig sollen geschaute Stunden entscheidend sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /