Lancom stellt neuen VPN-Client für mobile Nutzer vor
In Verbindung mit Lancom VPN-Gegenstellen steht eine automatische Verbindungsüberwachung zur Verfügung. Bislang mussten bei normalen VPN Remote Access Lösungen alle Benutzer den gleichen IPSec Pre-Shared Key zur Verschlüsselung nutzen. Einzelne Anwender wurden dann über eine "erweiterte Authentisierung" (X.auth) mit Benutzername und Kenwort authentifiziert. Demgegenüber bietet Lancom mehr Sicherheit, da pro Benutzer ein separater Pre- Shared Key zur Verschlüsselung verwendet wird.
Mit dem Installations-Assistenten lassen sich verschiedene Profile erstellen. Unterstützt werden Verbindungen über LAN, WLAN, Modem, DSL, ISDN, GPRS, HSCSD und UMTS. Sofern noch kein Internet-Zugang zur Verfügung steht, übernimmt der Client auf Wunsch auch die Einwahl-Steuerung für Analog- oder DSL-Modems und ISDN-Karten. In Verbindung mit der Dynamic DNS-Funktion der Lancom VPN-Gateways können auch VPN-Einwahlzugänge an Standard-DSL-Anschlüssen mit dynamischer IP- Adresse genutzt werden.
Zusatzfunktionen wie der 0190er-Dialer-Schutz, die automatische Kanalbündelung bei ISDN-Einwahl bis hin zu verschiedenen Start- und Konfigurations-Optionen, die den Client auch direkt beim Betriebssystem-Start in das Windows-Login integrieren können, runden das Funktionsportfolio ab. Die automatische Verbindungssteuerung bietet eine Kostenkontrollfunktionen und jederzeit einen aktuellen Überblick über angefallene Online-Zeiten und Gebühren sowie Transfervolumina.
Eine 30 Tage uneingeschränkt lauffähige Testversion des Clients ist ab sofort unter Lancom.de im Internet verfügbar. Danach betragen die Kosten für eine Einzelplatz-Lizenz des Lancom Advanced VPN Client 109,- Euro. Für größere Installationen sind 10er- bzw. 25-er Lizenzen zum Preis von 899,- bzw. 2099,- Euro erhältlich.
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