Spieletest: Arena Wars - Strategie-Shooter mit Webcam
Arena Wars bietet als weiteres Novum eine Webcam-Unterstützung, mit der man sofern die entsprechende Hardware vorhanden ist, in das Antlitz des menschlichen Gegners schauen kann und falls auch noch ein offenes Mikrofon angeschlossen ist, diesen auch noch hören kann.
Im Multiplayerspiel kann man insgesamt bis zu acht Spieler aufnehmen, die mit und gegeneinder antreten können. Das Spielprinzip ist relativ simpel gehalten: Es gibt eine Basissstation und einen Fabrikhof, in dem die Kampfroboter, mit denen man über das Spielfeld steuert, gebaut werden. Kraftwerke sind für die Einheitenproduktion unerlässlich und damit auch interessante taktische Ziele, die es gut zu verteidigen gilt.
Darüber hinaus kann man Gegenstände einsammeln und 5 davon maximal ins Lager legen. Die vier verschiedenen Gegenstände sind farblich sortiert – zwei davon wirken auf die eigenen Einheiten positiv und zwei auf die gegnerischen Einheiten und Gebäude im negativen Sinne.
Fazit:
Mit Arena Wars hat Take 2 ein wirklich langzeitmotivierendes Spiel entwickelt, das zudem noch zum Budgetpreis von knapp unter 30,- Euro in den Läden steht. Den meisten Spass macht es im Multiplayermodus, auch wenn die gegnerische Intelligenz im Singleplayer-Bereich durchaus kniffelige Situationen entstehen lassen kann.
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