Spieletest: Arena Wars - Strategie-Shooter mit Webcam

Screenshot #2
Es gibt allerdings im Spiel nur sechs unterschiedliche Roboter-Einheiten, die zu
unterschiedlichen Kosten produziert werden können. Rohstoffe gibt es keine in
Arena Wars - auch der Basis-Bau ist nicht vorhanden. Man verfügt über ein Budget
von 1000 Geldeinheiten, mit denen man neue Einheiten kaufen kann. Wird ein
Roboter zerstört, erhält man die Kosten dafür wieder gutgeschrieben.
Darüber hinaus kann man Gegenstände einsammeln und 5 davon maximal ins Lager legen. Die vier verschiedenen Gegenstände sind farblich sortiert - zwei davon wirken auf die eigenen Einheiten positiv und zwei auf die gegnerischen Einheiten und Gebäude im negativen Sinne.

Screenshot #3
Der Sound und die Grafik sind zwar nur guter Durchschnitt, bei dem Spiel kommt
es allerdings viel mehr auf strategische Fähigkeiten und taktische
Schnellentscheidungen an, als nur auf optische Effekte.
Fazit:
Mit Arena Wars hat Take 2 ein wirklich langzeitmotivierendes Spiel entwickelt, das zudem noch zum Budgetpreis von knapp unter 30,- Euro in den Läden steht. Den meisten Spass macht es im Multiplayermodus, auch wenn die gegnerische Intelligenz im Singleplayer-Bereich durchaus kniffelige Situationen entstehen lassen kann.
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ich habs vor nem kanppen jahr schon gespielt, da gabs die beta kostenloß, hat einige...
erstens: "Totengräber" zweitens: fass dir selbst an die Nase! Mfg
Du willst also wirklich behaupten an Dir orientiert sich der Standard. Für diesen kranken...
also ich war beim betatest dabei und habe das spiel gerade mal ne halbe stunde gespielt...