Spieletest: D-Day: Echtzeit-Strategiespiel zum 60. Jahrestag

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Neben dem Kampagnen- und Einzelspielmodus gibt es in D-Day eine Mehrspieleroption, mit der sich menschliche Gegnern messen können. Darüber hinaus gibt es einen Karten-Editor mit dem sich eigene Mehrspieler-Karten bauen lassen.

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Das Spiel hat eine USK-16-Freigabe und benötigt mindestens einen Pentium-III-Prozessor mit 600 MHz. Für ein flüssiges Spielen bei hohen Auflösungen sollten es aber ein Rechner der Pentium-4-Leistungsklasse mit 1,5 GHz und eine schnelle Grafikkarte mit mindestens 64 MByte RAM sein.
Fazit:
Mit D-Day ist den Entwicklern ein kurzweiliges Echtzeit-Strategiespiel gelungen, das durch einstellbare Schwierigkeitsgrade auch für geübte Spieler schwer knackbare Aufgaben aufstellt. Die gegenüber dem Vorgänger verbesserte Einheitensteuerung und -Wegfindung trägt deutlich zum Spielspass bei - die schwache KI ist allerdings immer noch verbesserungswürdig. Durch die historischen Hintergrundinformationen wird zudem der Spieler näher mit seiner Aufgabe vertraut und motiviert.
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Jeep, Spiel durchgespielt nur 7 Missionen gespielt mehr kamen nicht im Einzelspielmodus...
Hallo Leute, ich bekomme den Golem Newsletter jeden Tag und freue mich immer wieder über...
"Das Spiel erlaubt nur, die alliierte Seite zu übernehmen, während man beim Vorgänger...
Gibts ein 60. Jahresjahr? nein. soll Golem da Jubiläum hinschreiben? Na ganz geil.