Abo
  • Services:

Tschernobyl-Shooter Stalker wird verschoben

Release wohl erst Anfang 2005

Auch wenn Doom 3 mittlerweile fertig gestellt ist und sogar Half-Life 2 ganz offensichtlich im September 2004 in den Regalen der Händler liegen könnte, muss trotzdem nicht auf Termin-Verschiebungen von mit Spannung erwarteten Shootern verzichtet werden. Wie THQ im Rahmen der aktuellen Geschäftszahlen-Veröffentlichung bekannt gab, wird der in der Ukraine von GSC Game World entwickelte Tschernobyl-Shooter Stalker nicht mehr 2004 erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Stalker
Stalker
Zunächst war der Release des vor allem optisch sehr beeindruckenden Titels für das zweite Quartal 2004 vorgesehen gewesen, dann hatte man das Programm auf Ende 2004 verschoben. Jetzt peilt man bei THQ das erste Quartal 2005 an, wie diverse US-Medien übereinstimmend berichten.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Bosch Gruppe, Dresden

Die Verschiebung könnte auch strategische Gründe haben - offensichtlich will man bei THQ nicht, dass Stalker parallel zu oder kurz nach Doom 3 und Halo 2 in die Läden kommt und so im Vergleich zu den größeren und bekannteren Namen eventuell den Kürzeren zieht.

Stalker spielt in der Katastrophen-Zone der Tschernobyl-Atom-Anlagen und soll Shooter-Action mit Survival-Horror- und Rollenspiel-Elementen verknüpfen. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Stalkers, der vier Jahre nach dem Reaktorunglück für verschiedene Auftraggeber nach Anomalien sucht und sich dabei die Konkurrenz vom Leibe halten muss.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

POW 02. Aug 2004

Wer weitere infos über STALKER haben möchte sollte am besten auf die Fansite :http://www...

alex 01. Aug 2004

Jo hab das Buch erst letztens fertig gelesen! Ich echt nich schlecht das mit der Zone und...

Towarisch 30. Jul 2004

Da gibt`s ne Alpha im Esel. So um die 120 MB. Sind drei oder vier Maps. Kannste mit oder...

ja 30. Jul 2004

Nein, bis dahin wird das Spiel eben so modifiziert, dass es am besten mit den zu der...

chojin 30. Jul 2004

Vor allem wenn man bedenkt, dass diese Shots bereits 1 Jahr alt sind. In den Videos...


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
      Autonome Schiffe
      Und abends geht der Kapitän nach Hause

      Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
      Ein Bericht von Werner Pluta

      1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
      2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
      3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

        •  /