Tschernobyl-Shooter Stalker wird verschoben
Die Verschiebung könnte auch strategische Gründe haben – offensichtlich will man bei THQ nicht, dass Stalker parallel zu oder kurz nach Doom 3 und Halo 2 in die Läden kommt und so im Vergleich zu den größeren und bekannteren Namen eventuell den Kürzeren zieht.
Stalker spielt in der Katastrophen-Zone der Tschernobyl-Atom-Anlagen und soll Shooter-Action mit Survival-Horror- und Rollenspiel-Elementen verknüpfen. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Stalkers, der vier Jahre nach dem Reaktorunglück für verschiedene Auftraggeber nach Anomalien sucht und sich dabei die Konkurrenz vom Leibe halten muss.