Fujifilm FinePix S3500: 6fach-Zoomer mit 4 Megapixeln

Das rückwärtige LCD ist mit einer Diagonale von nur 1,5 Zoll und einer Auflösung von 62.000 Pixeln etwas knapp ausgefallen und wird ergänzt durch einen elektronischen Sucher, der ebenfalls ein winziges LCD mit einer Auflösung von 110.000 Pixeln beinhaltet. Mit einem Knopfdruck schaltet man vom LC-Display auf den elektronischen Sucher um.
Die Kamera bietet Verschlusszeiten zwischen 2 und 1/1.500 Sekunde und arbeitet zwischen einer einstellbaren ISO-Empfindlichkeit zwischen 62 und 250. Der Weißabgleich kann durch einen Automatikmodus, anhand von einigen Voreinstellungen oder manuell erfolgen. Die Belichtungssteuerung erfolgt automatisch oder mit Hilfe von sechs Motivprogrammen. Die Belichtungsmessung erfolgt durch das Objektiv über 64-Meßzonen. Dazu kommen noch sechs Blitzprogramme für den ausklappbaren Lichtspender, der eine maximale Reichweite von 3,5 Metern aufweist.
Dank PictBridge-Kompatibilität lassen sich geknipste Bilder auch ohne PC auf entsprechenden Druckern ausgeben. Gespeichert wird auf den winzigen xD-Speicherkarten, wovon es derzeit Varianten zwischen 16 und 512 MByte im Handel gibt.
Neben einem USB-Anschluss (1.1) gibt es einen Fernsehausgang, mit dem man das Aufnahmematerial auch vor größerem Publikum vorführen kann. Die FinePix S3500 misst 99,7 x 77,3x 69,3 mm und wiegt ohne die vier AA-Batterien 285 Gramm.
Die FinePix S3500 kommt voraussichtlich im September 2004 in den Handel. Zum Standard-Lieferumgang gehört eine 16-MByte-xD-Card. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.



