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Mobility Radeon 9800 - Mehr 3D-Leistung fürs Notebook (Upd.)

Radeon-X800-Kern soll für hohe Spieleleistung sorgen. Mit dem neuen Mobility Radeon 9800 will ATI einmal mehr den bisher schnellsten Notebook-AGP-Grafikchip bieten. Im Gegensatz zum Mobility Radeon 9700, einem höher getakteten Mobility Radeon 9600, bringt der Mobility Radeon 9800 einiges Neues für den Notebook-Bereich; kein Wunder, basiert er doch auf dem Radeon-X800-Kern.
/ Christian Klaß
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Wie der Mobility Radeon 9600 (max. 350 MHz) und der etwas schnellere Mobility Radeon 9700 kann auch der Mobility Radeon 9800 DirectX-9-Grafikeffekte darstellen. Während sich an der 0,13-Mikron-Low-k-Fertigungstechnik nichts geändert hat, besitzt der X800-basierte Mobility Radeon 9800 eine 256-Bit- statt nur einer 128-Bit-breiten Speicherschnittstelle.

Darüber hinaus verfügt der neue Notebook-Grafikchip über 8 statt nur 4 Pixel-Pipelines. Der X800-Kern bietet im Desktop-Bereich entweder 16 (X800 XT) oder 12 (X800 Pro) Pixel-Pipelines. Auch den neuen Grafikchip taktet ATI mit 350 MHz, der DDR-Speicher wird mit 300 MHz getaktet.

Wie auch die X800-Serie verfügt der Mobility Radeon 9800 über die Volumentextur-Kompression 3Dc und optimierte Shader-Model-2.0-konforme Shader . Dazu kommt noch ATIs Stromspartechnik Powerplay, bei der u.a. nicht benötigte Teile des Grafikchips deaktiviert werden können.

Der Mobility Radeon 9800 soll als erstes in Dell-Notebooks zu finden sein, dem Inspiron XPS für Nordamerika und dem Inspiron 9100 für Europa. Auf dem XPS soll die Weather-Demo von Splinter Cell mit über 30 Bildern/s laufen, was es laut Ubi Soft auf Notebooks bisher noch nicht gegeben habe.


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