Abo
  • Services:

Zwei WindowsCE-PDAs von Asus mit Display in VGA-Auflösung

Asus MyPal A730 mit Bluetooth, Digitalkamera und wahlweise WLAN

Für den deutschen Markt kündigt Asus den WindowsCE-PDA MyPal A730 mit Display in VGA-Auflösung in zwei Ausbaustufen an. Während eine Variante mit Bluetooth- und WLAN-Funktion bestückt ist, muss das andere Modell auf WLAN verzichten. Ansonsten liefern beide Geräte die gleichen Leistungsdaten und sind mit einer Digitalkamera mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel ausgerüstet.

Artikel veröffentlicht am ,

MyPal A730
MyPal A730
Für eine leichte Erweiterbarkeit verpasste Asus dem MyPal A730 einen SD-Card-Steckplatz und einen Slot für Karten des Formats CompactFlash (CF) Typ 2. Darüber kann der RAM-Speicher von 64 MByte leicht ergänzt werden oder es lassen sich Funktionen nachrüsten. Außerdem spendierte der Hersteller dem WindowsCE-PDA eine USB-Schnittstelle, um darüber USB-Festplatten, -Tastaturen oder auch -Mäuse betreiben zu können.

Stellenmarkt
  1. SBK - Siemens-Betriebskrankenkasse, München
  2. TEREG Gebäudedienste GmbH, Hamburg

Die integrierte Digitalkamera schießt Bilder mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel und kann Videos aufzeichnen, wobei bei Bedarf ein Blitz der Kamera unter die Arme greift. Für hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit soll der XScale PXA 270 alias Bulverde von Intel sorgen, der mit einer Taktfrequenz von 520 MHz arbeitet. Das verwendete TFT-Display im 117,5 x 72, 8 x 19,9 mm messenden PDA erreicht eine Auflösung von 480 x 640 Bildpunkten und stellt darauf maximal 65.536 Farben dar.

MyPal A730
MyPal A730
Für die drahtlose Datenübermittlung stehen Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle bereit. Außerdem bietet Asus den MyPal A730 in einer Variante mit integrierter WLAN-Funktion an. Der 170 Gramm wiegende PDA soll mit einer Akkuladung bis zu 9 Stunden am Stück durchhalten, allerdings gab Asus nicht an, ob dies für aktivierte Displaybeleuchtung samt Bluetooth und WLAN gilt.

Im MyPal A730 wird die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Second Edition verwendet, so dass sich die Display-Ansicht auf Wunsch im Querformat darstellen lässt. Zum Lieferumfang des Betriebssystems zählen die Pocket-Versionen von Word, Excel, Internet Explorer und Windows Media Player. Über Pocket Outlook werden E-Mails, Termine, Adressen, Aufgaben und Notizen verwaltet. Für die Kamerafunktionen legt der Hersteller Software für eine Diashow, zur Bildbearbeitung sowie für eine Albumverwaltung bei.

Asus will den MyPal A730 ohne WLAN-Funktion im September 2004 zum Preis von 450,- Euro in den Handel bringen. Die Version mit WLAN wird für Ende Oktober 2004 erwartet; ein Preis konnte Asus noch nicht nennen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,99€
  2. 34,99€
  3. (u. a. Bluetooth Lautsprecher 34,99€)
  4. (u. a. Gartengeräte von Bosch, Saug- und Wischroboter)

MK 29. Jul 2004

Ich glaube sowas gibt's auch als CF Version für PDAs... bin mir aber nicht ganz sicher...

eT 29. Jul 2004

es gibt mittlerweile einen usb-vga-adapter ... vielleicht hilft dir das weiter?! eT

eT 28. Jul 2004

bist du _der_ lammy? ;-) eT

lammy 28. Jul 2004

also TomTom2 lief schon in VGA .. (bis auf die 3D Ansicht) k.A. ob sie das bei TomTom3...

georg 28. Jul 2004

Moin, VGA und BT und USB hört sich doch mal echt gut an :-) Damit kann man ein hoch...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10e - Test

Das Galaxy S10e ist das kleinste Modell von Samsungs neuer Galaxy-S10-Reihe - und für uns der Geheimtipp der Serie.

Samsung Galaxy S10e - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

    •  /