Abo
  • Services:

Elektronische TV-Zeitung von Kabel Deutschland zugelassen

Steindorf: "Positives Signal für die Digitalisierung in Deutschland"

Die Bayerische Landeszentrale für Neue Medien (BLM) hat den elektronischen Programmführer (EPG) von Kabel Deutschland freigegeben, wie der größte deutsche Kabelnetzbetreiber nun mitteilte. Der von Kabel Deutschland konzipierte EPG garantiere die "chancengleiche, angemessene und nicht diskriminierende Darstellung der verschiedenen Programme".

Artikel veröffentlicht am ,

Die elektronische Fernsehzeitung wurde vom BLM als medienrechtlich Unbedenklich gemäß des Paragraph 53 RStV eingestuft, was Kabel-Deutschland-Sprecher Roland Steinhoff als "positives Signal auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung des Kabelfernsehens in Deutschland" bezeichnete. "Unsere Kunden haben mit dem EPG ein praktisches und anbieterneutrales Hilfsmittel, um durch das vielfältige TV-Angebot zu navigieren", so Steinhoff weiter.

Stellenmarkt
  1. WESTPRESS GmbH & Co. KG, Hamm
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Noch existiert das Digitalangebot in den von Kabel Deutschland betriebenen Kabelnetzen in 13 Bundesländern und rund 10 Millionen angeschlossene TV-Haushalte aber höchstens rudimentär. Neue Angebote für Digital-TV, Highspeed-Internet und zusätzliche Dienste werden erst noch entwickelt. Kabel Deutschland versteht sich als für alle Programmanbieter offene Plattform für das digitale Fernsehen. Die Gruppe betreibt die Netze, vermarktet Kabelanschlüsse und sorgt für den Service rund um den Kabelanschluss.

Im Jahr 2003 übernahm ein Investorenkonsortium bestehend aus Apax Partners, Providence Equity und Goldman Sachs Capital Partners Kabel Deutschland von der Deutschen Telekom.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Honnecker 27. Jul 2004

Umsatz 2003 von kabel 1 Millarde = Gewinn 403 Mio. Oder der Kabelanschluß könnte auch 5...

Lio 27. Jul 2004

Ich finde, es gibt reichlich Vielfalt im deutschen Fernsehen, muss allerdings dazu...

anybody 27. Jul 2004

Ich würde mal vermuten das die etwas seltsames proprietäres (Reeiverspezifsch? oder per...

Rabowke 27. Jul 2004

hmm wieso wurde epg für kabel nicht vorher freigegeben ? bei dvb-t/s/c ist das gang...

Hurricane 27. Jul 2004

Also ich sehe grösstenteils nur dämliche shows für alle bis iq 70, und manchmal eine...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 10 Plus - Hands on (MWC 2019)

Das Xperia 10 Plus hat Sony auf dem Mobile World Congress 2019 vorgestellt. Im ersten Hands on konnte uns die schmale Bauform überzeugen. Endlich gibt es auch Dual-Kamera-Technik. Das Xperia 10 Plus kommt Anfang März 2019 für 430 Euro auf den Markt.

Sony Xperia 10 Plus - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Pauschallizenzen CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /