Abo
  • Services:

E-Plus startet UMTS für Privatkunden

Videotelefonie, Video-MMS und Video-Downloads sollen Kunden locken

Ab dem 16. August 2004 will E-Plus UMTS auch für Privatkunden anbieten und nimmt zwei UMTS-Handys ins Programm. Bei der Vermarktung der neuen Dienste setzt E-Plus vor allem auf das Thema Video. Auch i-mode wird dabei UMTS-fähig.

Artikel veröffentlicht am ,

"Ob Video-Streaming und -Download, Videonachrichten oder Videotelefonie: Mit dem emotionalen Erlebnis bewegter Bilder in hoher Qualität auf dem Handy macht der Markt den Schritt in ein neues Zeitalter", verspricht Uwe Bergheim, Vorsitzender der E-Plus Geschäftsführung.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

E-Plus bietet zum einen das i-mode-Handy SonyEricsson Z1010 an, das Videotelefonie, Video-Streaming sowie -Download aus dem i-mode-Portal unterstützt. Von Nokia ist das 7600 zu haben. Die Preise für die Handys in den E-Plus-Shops richten sich nach der Tarifwahl des Konsumenten: So kostet das Z1010 in den Tarifen Time & More 240plus, Time & More 120 und Professional XL 299,90 Euro. In den Tarifen Professional M und Time & More 60 gibt es das Handy für 349,90 Euro. Mit dem Privat Tarif Plus, Professional S und Time & More 20 zahlt der UMTS-Neukunde 399,90 Euro.

Das Nokia 7600 ist für 199,90 Euro, 249,90 Euro oder 299,90 Euro erhältlich.

Während des ersten Nutzungsmonats sind bei Vertragsabschluss bis 31. Dezember 2004 alle Videoanrufe innerhalb des E-Plus Netzes grundsätzlich kostenlos. Danach kosten Videoanrufe im E-Plus Netz 80 Cent pro Minute in der "Grundzeit" bzw. 50 Cent in der "Freizeit" und am Wochenende. Videoanrufe in andere Mobilfunknetze werden mit 1,20 Euro bzw. 80 Cent pro Minute in Rechnung gestellt.

Kunden, die diesen Dienst häufiger nutzen, bietet E-Plus mit der Video Option+ für 5,- Euro pro Monat die Möglichkeit, die Minutenpreise für Videocalls innerhalb des E-Plus-Netzes auf 60 bzw. 30 Cent, Anrufe in andere deutsche Mobilfunknetze auf 80 bzw. 60 Cent pro Minute zu senken.

Über i-mode können E-Plus-Kunden ab August 2004 eine Videothek mit den Kategorien Kino-Trailer, Musikvideos, Nachrichten, Sport, Wetter, Kochen, Mode, Reise, Erotik und Comic nutzen. Die Clips werden von verschiedenen Content-Partnern bereitgestellt. Zum UMTS-Start können die E-Plus-Kunden die neuen Dienste bis zum 31. Dezember 2004 testen, der Netzbetreiber berechnet nichts für die Datenübertragung der Videoclips. Kosten fallen aber seitens der Inhalte-Anbieter an.

Zusätzlich stehen den Kunden während der ersten zwei Monate weitere 5 MByte Datenvolumen für die Nutzung anderer i-mode-Inhalte kostenlos zur Verfügung.

Wer Videofilme mit dem Handy selber dreht, zahlt für den Versand bei E-Plus den bisherigen MMS-Preis von 99 Cent pro Nachricht innerhalb des E-Plus-Netzes und an E-Mail-Adressen bzw. bei 1,29 Euro beim Versand in andere Netze (Dateigröße je 30 bis 100 KByte). Andere Anbieter haben die MMS-Gebühren aber bereits auf 39 Cent gesenkt.

E-Plus-Kunden können UMTS derzeit in mehr als 160 Städten nutzen. Bis Ende des Jahres sollen 300 Städte versorgt werden, darunter alle Städte mit mehr als 300.000 Einwohnern. In Gebieten ohne UMTS-Netzversorgung schalten die UMTS-Handys sowie die "UMTS Notebook Card" automatisch auf GSM bzw. GPRS um.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,99€
  2. (-55%) 22,50€
  3. 24,99€
  4. (-55%) 22,50€

Michael - alt 27. Jul 2004

Lies lieber den Unsinn, den der "Herr" Klardenker zum Thema VoIP geschrieben hat und ohne...

Jack 27. Jul 2004

Hallo! Ja bei usn hier in österreich,gibts umts schon ein paar monaten,aber nur in den...

Klödenshinterrad 26. Jul 2004

Wieso weisen die 'verkannten' IT-Profies nach mehr oder weniger sachlicher Kritik fast...

Thomas Behling 26. Jul 2004

Ich finde UMTS und Videoanwendungen richtig toll: 1. ich kann beim telefonieren meim Ohr...

Michael - alt 26. Jul 2004

Na Du Profi? was nützt das, wenn Du QoS nicht im gesamten IP-Pfad hast? Sollte man aber...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air 2018 - Test

Nach mehreren Jahren spendiert Apple dem Macbook Air ein neues Gehäuse. Trotzdem ist es keine Referenz mehr für Kompaktheit und Gewicht. Das Notebook kann durch andere Dinge trotzdem überzeugen.

Macbook Air 2018 - Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /