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Transmeta: Umsatzsteigerung von 18 Prozent

1,7-GHz-90-Nanometer-Efficeon wird ausgewählten Kunden zur Verfügung gestellt

Der Prozessorhersteller Transmeta hat im abgelaufenen zweiten Bilanzquartal 2004 einen Nettoumsatz von 6 Millionen US-Dollar und damit 18 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres erzielt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach den Bilanzierungsregeln US-GAAP betrug der Nettoverlust im 2. Quartal 25,5 Millionen US-Dollar bzw. 14 US-Cent pro Aktie verglichen mit 22 Millionen US-Dollar Verlust im Vergleichszeitraum des Vorjahres (-0,16 US-Dollar pro Aktie).

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Außer dem im Juni 2004 auf der Computex in Taiwan vorgestellten 1,6-GHz-Efficeon in 90-Nanometer-Technologie habe man schon mit der Bemusterung von 1,7-GHz-Prozessoren gleicher Machart begonnen, hob Dr. Matthew R. Perry, Präsident und CEO von Transmeta hervor. Die meisten Efficion-Prozessoren sollen aber erst 2005 ausgeliefert werden.

Der Hauptteil des Quartalsumsatzes resultierte aus den Thin-Client- und Notebook-Märkten und einer gewachsenen Kundenbasis, die man in den letzten Quartalen aufbauen konnte.

Für das laufende dritte Quartal 2004 erwartet man Umsätze zwischen 8 und 8,7 Millionen US-Dollar. Den GAAP-Nettoverlust schätzt man pro Aktie auf 0,11 bis 0,13 US-Dollar.



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wernzi71 26. Jul 2004

seh ich auch so. Der Efficeon soll rund 70 bis 90 der Performance eines gleich getakteten...

Joerg 23. Jul 2004

Ich sehe das auch so. Meines Wissens gibt es nur ein Notebook von Elitegroup, das A531...

Ulrich Hobelmann 23. Jul 2004

Transmeta macht auch das schlechteste Marketing was ich je gesehen habe. Vor gut einem...


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