• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung bietet bunte 19- und 17-Zoll-Displays an

Farb-Akzente im tristen Büroalltag

Die Samsung-Displays der P-Reihe sind jetzt auch mit farbigen Gehäuserahmen erhältlich. Der SyncMaster 193P ist ein 19-Zoll gerät, während der SyncMaster 173P eine Bildschirmdiagonale von 17-Zoll aufweist.

Artikel veröffentlicht am ,

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Die Displays gibt es in silber/weiß matt oder Hochglanz, rot Hochglanz, blau Hochglanz und schwarz Hochglanz. Beide Geräte arbeiten mit einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln und weisen Betrachtungwinkel von 178 Grad in beide Halbsphären auf. Außer den digitalen und analogen Anschlüssen die beiden Displays gemein ist hören damit die Gemeinsamkeiten auf.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Bundesrechnungshof, Bonn

Der SyncMaster 173P hat nach Herstellerangaben eine Helligkeit von 270 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 700:1 sowie ein Reaktionszeit von 25 Millisekunden, während der SyncMaster 193P eine Helligkeit von 250 Candela, ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Reaktionszeit von 20 ms aufweist.

Samsung SyncMaster 193P
Samsung SyncMaster 193P
Anschlüsse für analoge und digitale Geräte runden die Ausstattung ab. Auf dem Standfuß lassen sich die TFTs hoch- und quer stellen. Außerdem ist ein Ausfahren nach oben und unten gewährleistet. Auf Kontrollknöpfe verzichten die Monitore der P-Serie gänzlich - ihre Einstellungen werden über eine Windows-Software vorgenommen.

Das 17-Zoll-Modell kostet 649,- Euro, während man für den 19-Zöller 799,- Euro ausgeben muss.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. externe SSD 500 GB für 89,99€, externe Festplatte 6 TB für 99,00€ externe Festplatte 8...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

wacha 23. Jul 2004

lol...majo dann eher ned =)

Naqernf 23. Jul 2004

eigentlich schon :) aber wenn du sie mir über Neupreis abkaufen würdest...... ;)

bigair 23. Jul 2004

har...brauchst du die noch?

Naqernf 23. Jul 2004

ich hab 2 iiyama H540S - mit "20ms"-IPS-Panel anstatt "25ms"-PVA beim Samsung, mit...

bigair 23. Jul 2004

ich überleg gradrum =) das samsung 213T is ned schlecht...mit 1600*1200...hat man genug platz


Folgen Sie uns
       


Wo bleiben die E-Flugzeuge? (Interview mit Rolf Henke vom DLR)

Wir haben den Bereichsvorstand Luftfahrt beim DLR gefragt, was Alternativen zum herkömmlichen Flugzeug so kompliziert macht.

Wo bleiben die E-Flugzeuge? (Interview mit Rolf Henke vom DLR) Video aufrufen
Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  2. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus
  3. 5G Unionsfraktion lehnt Verbot von Huawei einstimmig ab

Warcraft 3 Reforged angespielt: Was ist denn das für ein Alptraum!
Warcraft 3 Reforged angespielt
"Was ist denn das für ein Alptraum!"

Mit Warcraft 3 Reforged hat Blizzard die Neuauflage eines Klassikers veröffentlicht - aber richtig gut ist die Umsetzung nicht geworden. Golem.de zeigt den Unterschied zwischen klassischer und überarbeiteter Grafik im Vergleichsvideo.
Von Peter Steinlechner

  1. Reforged Blizzard äußert sich zum Debakel mit Warcraft 3
  2. Warcraft 3 Blizzard sichert sich Rechte an Custom Games der Nutzer
  3. Reforged Blizzard schmiedet Warcraft 3 bis Ende Januar 2020 neu

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /