• IT-Karriere:
  • Services:

Entertainment-Notebook Qosmio von Toshiba

DVD- und TV-Funktionen ohne Booten verfügbar

Toshiba hat in Japan ein Entertainment-Notebook vorgestellt, das den Namen "Qosmio" ("koss-mee-oh") trägt. Das Centrino-Gerät soll außer den üblichen PC-Funktionen auch Audio-, Video- und DVD-Rekorder sein und kann ohne Booten des Betriebssystems beispielsweise DVDs- und CDs abspielen oder mittels des eingebauten TV-Tuners als Fernseher fungieren. Das Gerät soll auch in Deutschland auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Name verbindet übrigens das englische Wort "cosmos" mit "mio", dem italienischen Wort für "mein" - insgesamt ergibt sich also eine Bezeichnung wie "Mein Kosmos". Die Qosmio-Serie soll weltweit verkauft werden - zunächst einmal aber wird es drei Modelle in Japan geben, die Anfang August 2004 erscheinen sollen. Alle Geräte sind mit 15-Zoll-Bildschirmen mit einer XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixel ausgestattet. In den Modellen E10/1KLDEW und E10/1KCDE ist eine Nvidia GeForce FXGo5200 mit 64 MByte eigenem Speicher eingebaut. Wie es um das dritte Modell steht, ist unbekannt.

Inhalt:
  1. Entertainment-Notebook Qosmio von Toshiba
  2. Entertainment-Notebook Qosmio von Toshiba

Toshiba Qosmio
Toshiba Qosmio
Ein Modell (E10/1KLDEW) wird mit dem Pentium-M Processor-715 mit einer Taktrate von 1,5 GHz ausgeliefert, die beiden anderen (E10/1KCDE und E10/1JCDT) mit dem Celeron-M-Processor 330 mit 1,4 GHz Taktfrequenz. In Europa ist das E10 mit einer Taktrate von 1,70 GHz angekündigt.

Die Modelle E10/1KLDEW und E10/1KCDE sind mit einem LCD ausgestattet, das bis zu 600 Candela pro Quadratmeter hell sein soll. Das Display des dritten Modells ist hingegen ein gewöhnliches Notebookdisplay. Zur Helligkeit machte Toshiba zwar keine Angaben, aber normalerweise liegen die Helligkeitswerte solcher Panels kaum über 200 Candela. Toshiba teilte schon jetzt mit, das man später auch 15,4- und 17-Zoll-Breitbildschirme einsetzen wird. Diese sollen Ende 2004 auf den Markt kommen.

Die Geräte sind standardmäßig mit 512 MByte Hauptspeicher (maximal 2 GByte) ausgestattet, verfügen über eine 80-GByte-Festplatte und einen DVD-Brenner.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Entertainment-Notebook Qosmio von Toshiba 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote

Klaus 22. Jul 2004

sogar HDTV fähig wird das Nachfolgemodell sein

pyrdacor 22. Jul 2004

Wird das ganze auch mit DVB Receivern ausgestattet, oder muss man sich sobald das...

wetterumschwung 22. Jul 2004

Falsch, ich habe einen Toshiba 5300-903 und der hat erstens einen Subwoofer und zweitens...

Species8372 22. Jul 2004

Ich weiß schon was gemeint ist, aber bin trotzdem der Meinung das sowas Mist ist. 1...

chojin 22. Jul 2004

Ich hoffe Du verwechselst jetzt keinen Notebook-Mini-Subwoofer mit einem dicken Heimkino...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

    •  /