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Test: Sony X505 - neues Subnotebook der Extraklasse

Sony hat eine eigene Energiemanagement-Software vorinstalliert, um darüber voneinander abhängige Faktoren wie Leistung, Hitzeentwicklung und Stromverbrauch jeweils für Akku- und Netzbetrieb separat festzulegen. In der automatischen Einstellung soll das Gerät selbst für die jeweils beste Mischung sorgen.

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WLAN-PCMCIA-Card
WLAN-PCMCIA-Card
Die Hitze, die der Prozessor während des Betriebes entwickelt, wird über eine Konstruktion aus Graphit an die Oberseite abgegeben, so dass auf einen lärmenden Prozessorlüfter verzichtet wurde. Während des Betriebes hört man so nur noch das hochfrequente Surren der 1,8-Zoll-Festplatte (20 GByte) von Toshiba. Da die Temperatur über dem Mainboard vor allem im Performance-Modus überaus hoch werden kann, sollte man Sonys Weisung Folge leisten, an jener Stelle in keinem Fall Gegenstände abzulegen bzw. das Gerät zuzuklappen. Macht man Letzteres doch, so wechselt das Gerät standardmäßig in den Standbymodus. Als angenehmer Nebeneffekt erwärmt sich dafür die Unterseite des Rechners nur etwas mehr als handwarm.

Die kompakte und hochintegrierte Bauweise fordert an anderer Stelle ihren Tribut: Leider haben nur 2 USB-2.0-Ports sowie ein PCMCIA-Steckplatz (Typ I und II, CardBus) Platz gefunden; der 4-Pin-Firewire400-Port nebst separatem DC-Out dürfte die meiste Zeit vom beigelegten DVD±RW-Laufwerk (PCGA-DDRW2) in Anspruch genommen werden. Auch die WLAN-Funktion nach 802.11b/g muss über eine (mitgelieferte) PC-Card nachgerüstet werden, so dass der PCMCIA-Steckplatz bei WLAN-Nutzung ständig belegt ist.

Anschlüsse
Anschlüsse
Immerhin kann der PCMCIA-Schacht dann nicht so schnell verschmutzen, denn Sony verzichtete leider auf eine Schutzklappe und legt stattdessen nur einen Karten-Dummy bei, welchen man nur allzu schnell verliert oder vergisst. Auf eine Bluetooth-Funktion hat Sony ganz verzichtet, auch eine Infrarotschnittstelle sucht man vergebens.

Für Speicherkarten legt Sony einen PCMCIA-Adapter bei, der neben Sonys eigenem Memory Stick Pro auch die Formate SD-Card, MMC und SmartMedia akzeptiert. VGA-Out nebst 10/100-MBit-RJ-45 lagert Sony auf ein Dongle aus, das an einen proprietären Anschluss am Gerät gesteckt wird. Die Bildqualität des VGA-Ausgangs ist recht gut, bei 1.280 x 1.024 Pixeln fallen allerdings Unschärfen auf. Wer mehr als nur Systemklänge über den schmalbrüstigen Lautsprecher unter der Tastatur anhören möchte, findet an der rechten Gehäuseseite einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang für satten Stereosound mit hohem Rauschabstand. Zu hohe Einstellungen der treiberseitigen Bass-Verstärkung führen jedoch dazu, dass alle anderen Frequenzen etwas verschluckt werden.

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andre 09. Dez 2004

Moin moin! Mich würde bei deinem Kommentar zum Track-Stick oder Trackpoint (==>IBM) mal...

Rolf Wilms 28. Jul 2004

Sozusagen als Pre-Print hier mein Review des X505: Kurzbericht Sony Vaio VGN...

Dave 25. Jul 2004

Also ich habe den Support von Sony genau zweimal in Anspruch genommen und habe beide male...

Simon Niechzial 25. Jul 2004

Hi, mit entsprechenden Treibern geht "weiterziehen" auch auf Touchpads. Aktuelle...

Crazier35 23. Jul 2004

Das spart Dir eine Menge Kohle ;-) Aber im Ernst: Abgesehen davon, dass eine richtige...


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