• IT-Karriere:
  • Services:

Test: Sony X505 - neues Subnotebook der Extraklasse

Trackstick
Trackstick
Im Unterschied zu konventionellen Notebooks wurde die Tastatur direkt ans untere Ende des Gehäuses verlegt, an dem sonst meist ein Touchpad residiert. Zur Maussteuerung setzt Sony auf einen in die Tastatur integrierten Trackstick, der weniger Platz als ein Touchpad benötigt. Entsprechende Maustasten sind leicht abgestuft unterhalb der Tastatur zu finden und gut erreichbar. Zu den zwei Maustasten gesellt sich als pfiffige Idee eine dritte, die in Kombination mit dem Trackstick die Scrollrad-Funktion normaler Mäuse übernimmt. Da die Tastatur direkt den unteren Gehäuserand erreicht, macht die Texteingabe nur Vergnügen, wenn ein passender Tisch oder eine adäquate Ablagefläche vorhanden ist, was dann als Handballenauflage dient.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftsstadt Darmstadt, Darmstadt
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Wenn das Subnotebook hingegen für Texteingaben aus Ermangelung einer geeigneten Unterlage auf dem Schoß drappiert werden muss, entartet das Tippen schnell zu einer Tortur, zumal das Gerät aufgrund des geringen Gewichts und dem hinten liegenden Schwerpunkt ständig nach hinten wegkippt. Wer also viel ohne rettenden Tisch auskommen muss, sollte eher die Finger vom X505 lassen.

Hochkant
Hochkant
Sony integrierte eine für Subnotebook-Verhältnisse gute Tastatur mit ausgeprägtem Druckpunkt, aber schwachem Tastenhub in eine nur 0,5 cm dünne Gehäusehälfte. Gegenüber einer Standardtastatur wurden alle Tasten um etwa einen Millimeter verkleinert, manche Funktions- und Sonderzeichen sind sogar noch stärker geschrumpft worden. Deutlich übertrieben hat es Sony bei der Tastenverkleinerung mit der Leertaste, die arg schmal ausgefallen ist. Immerhin sorgt der großzügige Tastenabstand dafür, dass man nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gut mit Tastatur und Trackstick zurechtkommt.

Direkt über der Tastatur wurde das Herzstück des Subnotebooks verbaut, wobei Sony besonders stolz darauf ist, dass nach eigenen Angaben erstmalig ein komplettes, 10-schichtiges Mainboard samt Prozessor auf die Fläche von 49 qcm gequetscht wurde. Bei der CPU handelt es sich um eine dynamisch getaktete ULV-Version des Pentium M mit 1,1 GHz, der noch einen Banias-Kern besitzt. Als Hauptspeicher kommen nicht erweiterbare 512 MByte DDR-RAM zum Einsatz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Test: Sony X505 - neues Subnotebook der ExtraklasseTest: Sony X505 - neues Subnotebook der Extraklasse 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

andre 09. Dez 2004

Moin moin! Mich würde bei deinem Kommentar zum Track-Stick oder Trackpoint (==>IBM) mal...

Rolf Wilms 28. Jul 2004

Sozusagen als Pre-Print hier mein Review des X505: Kurzbericht Sony Vaio VGN...

Dave 25. Jul 2004

Also ich habe den Support von Sony genau zweimal in Anspruch genommen und habe beide male...

Simon Niechzial 25. Jul 2004

Hi, mit entsprechenden Treibern geht "weiterziehen" auch auf Touchpads. Aktuelle...

Crazier35 23. Jul 2004

Das spart Dir eine Menge Kohle ;-) Aber im Ernst: Abgesehen davon, dass eine richtige...


Folgen Sie uns
       


Cirrus7 Incus A300 - Test

Wir testen den Incus A300 von Cirrus7, einen passiv gekühlten Mini-PC für AMDs Ryzen 2000G/3000G.

Cirrus7 Incus A300 - Test Video aufrufen
Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /