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SAP kann Umsatz und Gewinn steigern

Walldorfer Softwareanbieter kann vor allem in den USA zulegen

Die Walldorfer SAP AG hat ihren Umsatz im zweiten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro gesteigert. Das Konzernergebnis lag bei 249 Millionen Euro, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Das Betriebsergebnis kletterte um 15 Prozent auf 391 Millionen Euro. Das Pro-forma-operative-Ergebnis stieg um 10 Prozent auf 428 Millionen Euro.

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Der Softwarelizenzumsatz insgesamt legte um 15 Prozent auf 497 Millionen zu, in den USA kletterte dieser um 63 Prozent auf 140 Millionen Euro, ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse stieg er hier um 70 Prozent.

Gemessen an ihrem in US-Dollar umgerechneten Softwarelizenzumsatz von etwa 600 Millionen US-Dollar konnte SAP im Vergleich zu den vier größten Mitbewerbern weitere Marktanteile hinzugewinnen. Betrachtet man vier rollierende Quartale, so betrug der weltweite Marktanteil der SAP (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren Wettbewerbern 55 Prozent zum Ende des zweiten Quartals 2004 im Vergleich zu 51 Prozent zum Ende des zweiten Quartals 2003.

"In unserer Industrie zeichnen sich klare Trends ab: Die Kunden fordern von den Anbietern von Unternehmenssoftware vor allem höchste Zuverlässigkeit, solide Finanzkennziffern, die uneingeschränkte Fähigkeit, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen sowie ein breites Produktportfolio. SAP deckt nicht nur diese Anforderungen in höchstem Maße ab, sondern investiert auch in die Erweiterung ihres Produktangebotes und den Ausbau ihrer Technologie- und Anwendungsplattform. Das Ergebnis sind erneute Marktanteilsgewinne gegenüber unseren Hauptwettbewerbern", erläutert Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG. "Wir sehen weiterhin ein positives wirtschaftliches Umfeld im US-amerikanischen Markt. In Europa gibt es erste Signale für eine Stabilisierung unseres Geschäfts bei einem gedämpften Marktumfeld. SAP wird wie geplant weiterhin in Forschung und Entwicklung investieren und die Vertriebsmannschaft ausbauen, um Marktchancen in Marktanteile umzusetzen."



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