Panasonic: Kompaktkameras mit Bildstabilisierungs-System
Der LCD-Monitor wurde bei der DMX-FX7 mit 2,5 Zoll bei 114.000 Pixel Auflösung erheblich vergrößert. Die DMC-FX2 verfügt über einen 2-Zoll-Display mit 130.000 Pixeln.
Die Rechenprozesse in der Kamera laufen nun erheblich schneller ab. Das macht sich besonders bei der Auslöseverzögerung und der Bildfolgezeit bemerkbar. So konnte die Auslöseverzögerung auf annähernd 0,008 Sekunden (FX7) bwz. 0,006 Sekunden (FX2) reduziert und die Bildfolgezeit (ohne Autofocus) auf etwa 0,4 Sekunden (FX7) bzw. 0,3 Sekunden (FX2) verkürzt werden. Bildserien sind jetzt mit bis zu 3 Bildern pro Sekunde (FX7) bzw. 4 Stück bei der FX2 in voller Auflösung möglich. Durch eine fortlaufende Serienfunktion wird die Zahl der Aufnahmen allein durch die Kapazität der verwendeten SD-Card begrenzt.
Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren zwischen 1/2.000 und 8 Sekunden. Ein manueller bzw. automatischer Weißabgleich ist genau so wie ein kleiner Blitz vorhanden. Die Lichtempfindlichkeit der FX7 liegt zwischen ISO 80 und 400, die der FX2 zwischen ISO 50 und 400.
Die Kameras bieten neun Motivprogramme wie Feuerwerk, Party, Landschaft und Landschaft bei Nacht (als Ergänzung zu Nacht-Porträt) und sollen weniger erfahrenen Fotografen unter die Arme greifen.
Die Lumix-Modelle sind mit nur 94,1 x 50 x 24,2 mm und einem Gewicht von rund 150 Gramm deutlich kleiner als ihre Vorgängerinnen.
Die Kameragehäuse sind in einer Aluminium-Legierung gehalten und können wahlweise in den Farben Champagnersilber, Rosenholzbraun und Nachtblau mit Gummiauskleidung oder Klavierlackschwarz-Lackierung geordert werden. Beide Kameras kommen im September 2004 auf den Markt. Preise nannte Panasonic noch nicht.



