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iMesh einigt sich mit Musikindustrie & stellt P2P-Betrieb um

Neues Business Modell bis Ende 2004

Die P2P-Tauschbörse iMesh hat einen Prozess mit der "Recording Industry Association of America" (RIAA) außergerichtlich beigelegt. Den iMesh-Betreibern war von der Musikindustrie vorgeworfen worden, im erheblichem Umfang die Verletzung von Urheberrechten zu fördern.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Medienberichten hat sich iMesh zu einer Zahlung von 4,1 Millionen US-Dollar an die RIAA verpflichtet. Im Gegenzug wurden sämtliche Anklagen fallen gelassen.

Gleichzeitig gab iMesh bekannt, zukünftig auf ein neues Business-Modell setzen zu wollen. Details dazu gab man nicht bekannt, prinzipiell wolle man allerdings dem P2P-Gedanken treu bleiben - nur, dass man diesmal ein Konzept "zusammen mit der Entertainment-Industrie" entwickeln wolle. Wie das aussehen soll, will man noch im Laufe dieses Jahres zeigen.

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User 22. Jul 2004

WinMX, Piolet, Blubster

Ge 22. Jul 2004

Naja, früher habe ich imesh auch benutzt. dank der spyware, habe ich es dann aber...

MellowT 22. Jul 2004

heul, musstest du das mit AG wieder rauskramen? Ich war grad drüber weg. AG war das wohl...

Sora 21. Jul 2004

Tsts.... Sind vier Millionen Dollar wirklich nötig ? o_O Das Programm hat doch zuletzt eh...

User 21. Jul 2004

einnahmen hat imesh vorallen durch ins programm eingebaute spyware, installierts mal und...


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