Shuttle: Anhaltender XPC-Verkaufserfolg

Über 300.000 XPCs im ersten Halbjahr 2004 verkauft

Der Hardware-Hersteller Shuttle hat stolz verkündet, dass sich der Verkauf seiner als XPC bezeichneten Kompakt-PC-Barebones im ersten Halbjahr 2004 um 46 Prozent im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2003 gesteigert hat. Insgesamt habe Shuttle weltweit rund 320.000 XPCs verkauft.

Artikel veröffentlicht am ,

Im ersten Halbjahr 2003 waren es weltweit noch 219.000 XPCs. Shuttle erwartet, bis zum Jahresende 2004 insgesamt 700.000 XPC-Barebones abzusetzen. Eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen erhofft sich der Mainboard- und Mini-PC-Hersteller nicht nur durch neue Modellserien - etwa mit Intels neuen Grantsdale- und Alderwood-Chipsätzen - sondern durch seine geplanten XPC-Komplettsysteme. Bisher lieferte Shuttle die XPCs nur als Barebones, also nur das Gehäuse mit Mainboard, Kühlsystem und Netzteil. Mit den Komplettsystemen kann Shuttle entsprechende Büro-, Wohnzimmer- und Spielerechner leichter in Elektronikmärkten und nicht nur im PC-Fachhandel etablieren.

Eingeführt hatte Shuttle seine kompakten Barebones im Jahr 2001 und gilt damit als einer der Mini-PC-Vorreiter. Konkurrenten wie AOpen, Elitegroup, Iwill, Jetway und MSI versuchen derweil zu Shuttle aufzuschließen und mit eigenen Ideen auf sich aufmerksam zu machen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


pzycho 22. Jul 2004

Ich weiss nicht, in welchem Forum du warst, aber barebones.de war es scheinbar nicht...

OMG 21. Jul 2004

Du scheinst eher ein Problem mit dem MoBo zu haben, hatte ich in einem der allerersten...

denis 21. Jul 2004

ich habe einen shuttle 43er zusammengeabaut und ich muss sagen es ist ein recht gutes...

HoltMichHierRaus 20. Jul 2004

ja, das ist eine Site auf der man auch einige Infos bekommt. Allerdings sind bei...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ungewöhnlicher Kundenservice
Wie ich meine neuen Kopfhörer mit dem Hammer zerschlug

Normalerweise muss man sich in einem Garantiefall nicht dabei filmen, wie man das defekte Produkt zerstört. Ich schon - nur so bekam ich einen Ersatz für meinen Kopfhörer.
Ein Erfahrungsbericht von Tobias Költzsch

Ungewöhnlicher Kundenservice: Wie ich meine neuen Kopfhörer mit dem Hammer zerschlug
Artikel
  1. Deutschland auf Platz 3: Millionen von SSH-Servern anfällig für Terrapin-Angriff
    Deutschland auf Platz 3
    Millionen von SSH-Servern anfällig für Terrapin-Angriff

    Allein in Deutschland gibt es mehr als eine Million über das Internet erreichbare SSH-Server, die nicht gegen Terrapin gepatcht sind.

  2. Festnetz- und Mobilfunk: Telefónica beginnt Massenentlassungen in Spanien
    Festnetz- und Mobilfunk
    Telefónica beginnt Massenentlassungen in Spanien

    Von 16.500 Arbeitsplätzen beim Telefónica-Mutterkonzern soll rund ein Fünftel verschwinden. Der Stellenabbau betrifft vor allem Ältere.

  3. Streamer: Twitch verbietet vorgetäuschte Nacktheit
    Streamer
    Twitch verbietet vorgetäuschte Nacktheit

    Schwarze Balken über der scheinbar nackten Brust? Nicht erlaubt! Selbst wenn Unterwäsche hervorblitzt, verbietet Twitch solche Darstellungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P3 Plus 4 TB + Acronis 194,83€ • MediaMarkt & Saturn: Gutscheinheft mit Rabattaktionen und 3 Games für 49€ • Alternate: Thermaltake-Produkte im Angebot • HP Victus 15.6" 144Hz (i5-13420H, 16 GB, RTX 3050) 777€ • MindStar: Corsair Vengeance RGB 64 GB DDR5-6000 199€ [Werbung]
    •  /